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Polizei warnt vor E-Mails mit Schadsoftware

GR. Donnerstag, 21. Januar 2016. Bei der Kantonspolizei Graubünden sind diverse Hinweise von besorgten Bürgern eingegangen, welche E-Mails mit dem angeblichen Absender "Bundesamt für Polizei" erhielten. Es handelt sich um Mails, welche beim Öffnen eines Links Schadsoftware enthalten könnten.

Der Empfänger wird in der E-Mail aufgefordert, einen Link zu öffnen und einen Sicherheitscode einzugeben. Wer die Anweisungen der Website beziehungsweise E-Mail befolgt, erhält gemäss Bundesamt für Informatik und Telekommunikation BIT eine Schadsoftware.

Die Kantonspolizei Graubünden rät dringend davon ab, solche E-Mails zu öffnen.

Als Faustregel soll beachtet werden, dass sich Schweizer Behörden schriftlich und nicht per E-Mail offiziell in Verbindung setzen.

Das Vorgehen und die Wirkung der Schadsoftware wird auf der Website der Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (KOBIK) erklärt: https://www.cybercrime.admin.ch/kobik/de/home/warnmeldungen/meldungen/2015/2015-07-02.html

GraubündenGraubünden / 22.01.2016 - 07:12:23