Polizei muss wegen häuslicher Gewalt ausrücken
St. Gallen. Die Polizei musste wegen zwei Kollisionen und häuslicher Gewalt ausrücken.
Am Freitagabend, kurz nach 19 Uhr, kam es auf der Zürcher Strasse zu einer Auffahrkollision. Es waren vier Personenwagen beteiligt. Während drei Lenker ihr Fahrzeug korrekt vor einem Rot anzeigenden Lichtsignal anhielten, übersah der vierte Personenwagenlenker dies offensichtlich. Er prallte in die vor ihm stehenden Fahrzeuge. Nebst Sachschaden beklagte sich ein Unfallbeteiligter über Rückenschmerzen. Mahol/chgra
Häusliche Gewalt
Ebenfalls am Freitagabend, kurz nach 23 Uhr, ersuchte eine Anwohnerin aus dem Westen der Stadt um polizeiliche Intervention. Am Telefon erklärte die 34-jährige Schweizerin, dass sie von ihrem Lebensabschnittspartner geschlagen worden sei. Vor Ort konnten die Polizeibeamten feststellen, dass der gewaltbetroffenen Frau ein Zahn wackelte. Ihr 42-jähriger Partner gab zu, seine Freundin geschlagen zu haben.
Die Frau wollte keinen Strafantrag gegen ihren Freund einreichen. Die beiden Personen begaben sich nach der Auseinandersetzung an ihre bereits getrennten Wohnsitze. Über die vorhandenen Hilfsorganisationen wurden sie in Kenntnis gesetzt.
Kollision zwischen Bahn und Auto
Am Samstagnachmittag, kurz nach 14 Uhr, stiess beim Bahnübergang Teufener-/Solitüdenstrasse eine Komposition der Appenzeller Bahn gegen einen Personenwagen. Des-sen Lenker hatte die auf Rot stehende Lichtsignalanlage übersehen. Verletzt wurde niemand, es entstand mässiger Sachschaden.



























