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Olma: Ein Rückblick auf die vergangenen Jahre

Olma-Chef Hanspeter Egli ist schon zum siebten Mal für die Olma verantwortlich. Gerne erinnert er sich an die vergangenen Jahre.

Zum 65. Mal findet die grösste Messe der Region statt. Acht Ausstellungshallen und 654 Aussteller stehen den Besuchern zur Verfügung. Schon in den letzten Jahren besuchten insgesamt fast 400`000 Personen die Olma.

Besondere Ehrengäste
«Die Zusammenarbeit mit den Ehrengästen war immer sehr interessant», so Olma-Chef Hanspeter Egli. «Das Schöne daran ist, dass man immer wieder neue Leute kennenlernt.»

In den letzten Jahren zählten Genf, Appenzell Innerrhoden und Ausserrhoden und auch Graubünden zu den geladenen Ehrengästen. In diesem Jahr werden die Urkantone Uri, Schwyz, Obwalden und Nidwalden kommen. Vor ungefähr fünf Jahren war Ligurien, die drittkleinste italienische Region, Ehrengast. Für Egli hatten vor allem die farbenfrohen Darbietungen einen besonderen Reiz und eine spezielle Note. Aus diesem Grund blieb ihm Ehrengast Ligurien in besonderer Erinnerung.

Highlights der vergangenen Jahre
Weitere Highlights und Anziehungspunkte der vergangenen Jahre stellten laut Egli die Sonderschau der Bienen und die Sonderschau der Jagd im Jahre 2004 dar. Tiere stossen schon seit Jahren auf grosses Interesse seitens der Besucher. «Viele Menschen kennen zum Beispiel die Milch nur aus irgendeinem Supermarkt», erklärt Egli weiter. «Auf der Olma haben diese die Möglichkeit einen Bezug zu etwas aufzubauen, was sie vielleicht nicht so gut kennen.»

Halle 7 verzeichnete immer hohe Besucherzahlen
Weitere Erfolge bezüglich der Besucherzahlen verzeichnete die ehemalige Halle 7, die vor genau sieben Jahren aufgrund eines Brandes zerstört wurde. Sie konnte allerdings schon bald durch die Hallen 4 und 5 ersetzt werden. Egli verspricht für die diesjährige Olma, in den Festhallen, im Gegensatz zu den vergangenen Jahren, eine bessere Lüftung, mehr Sicherheit und ausreichend sanitäre Anlagen.

«Jeder hat sein spezielles Olma-Erlebnis, über das er immer wieder mal berichten kann», schildert Egli abschliessend. «Manche finden sogar ihren Lebenspartner auf der Messe. Das ist doch schön.»


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Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 06.10.2007 - 11:56:00