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«Nothing to declare» am Bodensee

Kreuzlingen. Fragen der Identität in der Bodenseeregion stehen im Mittelpunkt der 4. Triennale zeitgenössischer Kunst Oberschwaben. Die Ausstellung geht auch in den Thurgau.

Bis zum 22. Juni wollen Kunstschaffende Grenzüberschreitungen thematisieren. Die Antwort auf die klassische Zollfrage «Haben Sie Waren dabei?» bildet den Titel der diesjährigen Triennale: «Nothing to declare – Nichts zu deklarieren». Unter diesem Titel spüren 40 Künstlerinnen und Künstler Grenzüberschreitungen, Schranken und neuen Perspektiven im Kulturraum Bodensee nach.

Ausstellungsorte gibt es in Friedrichshafen (D), Bregenz (A) und Kreuzlingen TG. Zu sehen sind Exponate von Skulpturen über Landschafts- und Videoinstallationen bis hin zu Filmen und Fotos.

Die Triennale zeitgenössischer Kunst Oberschwaben wird in unterschiedlichen Städten von der Gesellschaft Oberschwaben für Geschichte und Kultur e. V. (Ravensburg) organisiert und von der Intern. Bodensee-Konferenz (IBK) unterstützt.

Sie setzt sich ein für die wissenschaftliche Erforschung und die Vermittlung der Geschichte und Kultur Oberschwabens, wobei sie darunter den Raum zwischen Schwäbischer Alb, Bodensee, Lech und Schwarzwald versteht.

ThurgauThurgau / 03.04.2008 - 09:43:00