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Noch eine Staatsdemokratie?

Leserbrief. Sagen Sie: JA zur Wende, weg von der Obrigkeitshörigkeit und dem „Machtmonopol“ der alten Bourgeoisie.

Der Urnengang am nächsten Sonntag ist von enormer Wichtigkeit, da jeder angesprochen ist. Sie haben es in der Hand ihrer künftigen Stimme massiv mehr Gewicht und Einfluss zu geben. Erinnern sie sich noch, als in den Staatsdemokratien im Osten die Mächtigen mit 90% Stimmenanteil gewählt wurden (von uns nur belächelt) und die anderen Stimmen kein Einfluss hatten. Seit der Wende haben alle Stimmen den gleichen Einfluss. Dies habe ich als Vielreisender selbst miterlebt, wie damals ein Ruck, JA ein Ruck durch die ganzen Bevölkerungen gegangen ist mit der Wende.

Deshalb auch bei uns ein JA zur Wende, weg von der Obrigkeitshörigkeit und dem „Machtmonopol“ der alten Bourgeoisie. Darum an die Urne gehen. Sie brechen mit ihrem Stimmzettel diese Ungerechtigkeit auf und können dann immer mitwählen mit einer vollwertigen Stimme. Und wählen dann die Persönlichkeiten die ihren Zielen und ihrer demokratischen Einstellung entsprechen damit die grossen anstehenden Probleme unseres Kantons zielgerecht gelöst werden.

Es ist dann vielleicht nicht die Person um die Ecke (z.B. in Heiden) aber sicher eine Persönlichkeit enet dem Tobel (z.B. in Wienacht-Tobel) die ihre Ziele vertritt. Ein Ja zur Wende und zum Aufbruch. Deshalb am Sonntag bei den kantonalen Vorlagen 2 x JA.

Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 28.05.2008 - 15:29:00