Niemand will den Durchgangsverkehr
Urnäsch. Gegen eine Verkehrsumlegung wehren sich rund 60 Personen in Urnäsch mit einer Petition.
Im Rahmen der Ortsplanungsrevision war von 23 Anliegern die Sperrung der Bindlistrasse für den Durchgangsverkehr gefordert worden. Nun wehren sich 61 Einwohnerinnen und Einwohner gegen eine Umlegung des Durchgangsverkehrs von der Bindlistrasse auf die Nürigstrasse.
Die Sperrung der Bindlistrasse für den Durchgangsverkehr war mit der dichten Besiedelung des Gebietes und ihren heutigen Charakter als eigentliche Quartierstrasse begründet worden. In der neuen Petition wird auf die gefahrvolle Einmündung der Nürigstrasse in die Schwägalpstrasse sowie ihre intensive Nutzung als Naherholungs- und Kinderspielraum hingewiesen. Beide Strassenabschnitte sind Teil des Gemeindestrassennetzes. Die beiden gegensätzlichen Anliegen werden nun in der Planungskommission sowie in der Bau- und Strassenkommission weiter bearbeitet.
Fernsehen im Altersheim
Der gesamte Fernsehempfang im Gemeindealtersheim erfolgt über eine zentrale analoge Satelitenanlage. Ab November 2007 kann SF DRS nur noch digital empfan¬gen werden. Aus diesem Grund hat der Gemeinderat für die Umrüstung der Anlage einen Nachtragskredit von 10’000 Franken bewilligt. Mit der neuen Anlage können 12 statt der bisher 5 Sender empfangen werden.
Fernwärmeanschlüsse
Die vier Gemeindegebäude: Schulanlage Au, Schulhaus Metteln (mit Schulhaus Haltentobel), Gemeindekanzlei und Feldstrasse 1, werden an das Netz der Wärmeverbund Urnäsch AG angeschlossen. Die dazu erforderlichen hausinternen Heizungsarbeiten hat der Gemeinderat aufgrund einer Offertgegenüberstellung zum Preis von 105’000 Franken an die einheimische Unternehmung Mario und Stefan Passeri vergeben.



























