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Neue Regelung der Arbeitsbedingungen

Herisau. Für die Angestellten der Appenzeller Bahnen gilt ab dem 1. Juli ein Firmenarbeitsvertrag (FAV).

Der Vertrag wurde nach intensiven Verhandlungen mit dem Schweizerischen Eisenbahnund Verkehrspersonal-Verband (SEV) unterzeichnet.

Nach der Fusion der Appenzeller Bahnen, der Trogenerbahn, der Rorschach-Heiden-Bergbahn und der Bergbahn Rheineck-Walzenhausen, werden jetzt die Arbeitsbedingungen aller Angestellten einheitlich geregelt, wie das Bahnunternehmen am Freitag mitteilte.

Der Firmenarbeitsvertrag bringt weder Mehrkosten noch Einsparungen. Als Arbeitszeit gilt eine 41-Stunden-Woche. Die Löhne der Bahnangestellten werden nach einem neuen Lohnsystem mit acht «Lohnbändern» bemessen.

Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 30.05.2008 - 13:43:00