Nachtragskredit für Hospitalisation
Herisau. Die Regierung hat einen Kredit für ausserkantonale Hospitalisation gesprochen.
Einen Nachtragskredit von 1,2 Millionen Franken hat der Ausserrhoder Regierungsrat für die medizinische Behandlung von Einwohnern in Spitälern in anderen Kantonen gesprochen. Die Gesamtkosten dafür belaufen sich 2007 auf 9,3 Millionen Franken.
Der grösste Teil der ausserkantonalen Behandlung von Personen mit Wohnsitz in Ausserrhoden erfolgt in den Fachbereichen Kardiologie, Neurochirurgie und Onkologie, wie der Regierungsrat am Mittwoch mitteilte. Budgetiert war für 2007 ein Betrag von 8,1 Millionen Franken; dieser Betrag reicht jetzt aber nicht aus.



























