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Nach Kollision geflüchtet

Appenzell. Nach der Kollision eines Personenwagens mit mehreren Betonpfosten setzte der Unfallverursacher die Fahrt fort.

In der Nacht vom Freitag auf den Samstag 09./10. Mai 2008 verursachte ein Junglenker auf der Haslenstrasse mit einem Personenwagen einen Selbstunfall. Bei der Fahrt in Richtung Appenzell kollidierte der Wagen auf der Höhe Zythusrank mit mehreren Betonpfosten. Ohne Schadenregulierung vor Ort setzte der Unfallverursacher die Fahrt fort. Nach einer kurzen Fahndung durch die Polizei konnte das stark beschädigte Fahrzeug einige Kilometer von der Unfallstelle entfernt verlassen und versteckt festgestellt werden. In der Folge konnte auch der Unfallversucher ermittelt werden. Bei ihm musste eine Blutentnahme angeordnet werden. Wegen ausgeflossenem Öl musste die Stützpunktfeuerwehr Appenzell und das Amt für Umweltschutz aufgeboten werden. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.

Kollision mit Betonpfosten
Unachtsamkeit oder Sekundenschlaf dürfte die Ursache für einen Pw-Selbstunfall auf der Enggenhüttenstrasse sein. Am Vormittag des Pfingstheiligtages (11. Mai 2008) war ein Pw-Lenker auf der Enggenhüttenstrasse in Richtung Herisau unterwegs. Infolge einer Unachtsamkeit oder Sekundenschlaf kollidierte das Fahrzeug kurz vor Enggenhütten mit einigen Betonpfosten. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt. Der Sachschaden beträgt etwa 10’000 Franken.

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 11.05.2008 - 15:58:00