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Montag war Schulreisetag

Ostschweiz. Die Südostbahn beförderte am Montag 267 Gruppen mit 6’593 Personen.

Für Bahnreisende war es unübersehbar: Am vergangenen Montag war Schulreisetag. Aufgrund der optimistischen Wettervorhersage hatten sich viele Schweizer Schulen entschlossen, «auszufliegen».

Zusätzliche Wagen und Loks
Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) beförderte am Montag 267 angemeldete Gruppen mit 6’593 Personen und musste dazu 22 zusätzliche Wagen einsetzen. Allein ins Toggenburg reisten 70 Gruppen.

Zwischen Wattwil und Bütschwil verkehrte zusätzlich ein Extrazug und zwischen Rapperswil und Biberbrugg, bzw. Goldau und Biberbrugg musste aufgrund der steilen Strecke an zehn Zügen eine zusätzliche Schublok beigestellt werden.

Erheblicher Mehraufwand
Verspätungen gab es trotz verlängerter Ein- und Ausstiegszeiten kaum. Für die Planung bedeutete das: viele Reservationen, Gruppen, zusätzliche Wagen und Extrazüge, organisieren, schieben und verschieben …

Hans Truniger von der Betriebsleitzentrale der Südostbahn in Herisau nimmt es gelassen: «Natürlich bringt ein solcher Tag erheblichen Mehraufwand, aber wir sind mittlerweile gut darauf eingestellt.»

Mit Hilfe eines elektronischen Reservations- und Planungssystems kann der Stand der Buchungen in den Tagen zuvor jederzeit abgefragt werden und zwei Tage vor Reisetermin ist Buchungsschluss.

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 29.08.2007 - 09:05:00