Mitteilungen aus dem Gemeinderat Waldstatt
Waldstatt/AR. Infolge beruflicher Veränderungen treten auf Ende Mai 2010 Jakob Scherrer, Walter Harzenetter und Martin Ruprecht als Gemeinderäte zurück.
Jakob Scherrer wurde 2003 in den Gemeinderat gewählt und betreute die Ressorts Feuerschutz, Landwirtschaft und Forst, Walter Harzenetter, seit 2005 im Gemeinderat stand den Ressorts Baubewilligung und Ortsplanung vor und Martin Ruprecht betreute seit seiner Wahl im 2007 den Bereich Umweltschutz.
Der Gemeinderat begrüsst die frühzeitige Bekanntgabe der Rücktritte, damit der Nachfolgeplanung genügend Zeit eingeräumt werden kann.
Damit die Kandidaten- und Kandidatinnensuche gestartet werden kann, sind die politisch interessierten Gruppierungen über die Rücktritte bereits informiert worden.
Der Gemeinderat bedauert die Rücktritte, dankt den drei Gemeinderäten für ihren Einsatz bestens und wünscht ihnen beruflich und privat alles Gute.
Nachtragskredite
Für die nicht aufschiebbare Erneuerung der Hauswasserzuleitung zum Mehrzweckgebäude und für die dringend notwendigen Sanierungsarbeiten an der Steblenstrasse genehmigt der Gemeinderat eine Nachtragskredit von Fr. 11’000.- resp. Fr. 25’000.- zu Lasten der laufenden Rechnung 2009.
Behören- und Personalanlass
Der Gemeinderat hat einen Entscheid gefällt zum – von Behörden und Mitarbeitenden oft angeregten – Thema „Weihnachtsessen.“ Dieses wurde vor Jahren infolge von Sparmassnahmen ersatzlos gestrichen. An der diesjährigen Klausur im Frühling wurden Lösungen gesucht für eine kostengünstige Durchführung. Der Gemeinderat hat nun beschlossen, für die Mitarbeitenden und Behördenmitglieder, rund 130 Personen, zu kochen.
Der Anlass wird am Freitag, 4. Dezember 2009 im Mehrzweckgebäude stattfinden.
Alle Mitarbeitenden und Behördenmitglieder der Gemeinde Waldstatt sind vom Gemeinderat herzlich eingeladen und werden gebeten, sich diesen Termin zu reservieren.
Friedhof
Die Arbeiten zur Erstellung einer Gemeinschaftsgrabanlage und der Sanierung der Friedhofmauer mit Geländer haben begonnen.
Das Gemeinschaftsgrab wird dem Wunsch nach Anonymität gerecht. Die Gründe weshalb gerade die Bestattung in ein Gemeinschaftsgrab gewählt wird sind vielfältig. Das Gemeinschaftsgrab hebt sich von den übrigen Grabreihen des Friedhofs ab und wird an der Nordostecke erstellt. Entlang der nördlichen Umgrenzung wird eine heckenartige Bepflanzung gewählt.
Für das Gemeinschaftsgrab wird das Gelände geringfügig verändert. Eine eingefasste Rasenfläche wird als Grabfeld genutzt und mit einem Grabmal versehen. Unmittelbar an das Gemeinschaftsgrab entsteht eine befestigte Fläche mit Ruhe-bänken. Der Zugang erfolgt über eine Treppe und eine kurze Rampe. Die Arbeiten sollten bis Ende Jahr abgeschlossen sein.



























