Mit vier «Checks» zum Prinzen?
Teufen. Leni Rambo fingerte bei «Lovecheck» begeistert am muskulösen Christof rum. Zu den geplanten Ferien mit ihrem Auserwählten kommt es jedoch nicht.
Gestern strahlte SF2 die erste Ausgabe der Sendung «Lovecheck» aus. Dabei durfte sich die 22-jährige Leni, die in der Lustmühle arbeitet, ihren «Traumprinzen» aussuchen, mit dem sie romantische Ferien in der Dominikanischen Republick verbringen kann. Um aus den fünf Kandidaten den richtigen zu angeln, führte die Datingshow mit Leni und den jungen Herren vier verschiedene Aufgaben – vom Onlinecheck bis zum Abendessen bei den Kandidaten zu Hause – durch.
Knallharter Sex oder Kuschelbär?
Im Onlinecheck entschied sich Leni unter anderem für Rico, der ihr «knallharten Sex» verspricht und den «Kuschelbären» Samuel. Marco, der nicht-risikofreudige «Bünzlischweizer», den sich Leni anfangs gewünscht hatte, musste die Show nach der ersten Aufgabe verlassen.
Den ersten Körperkontakt hatte die St.Gallerin bereits in der zweiten Runde: Beim «Bodycheck» durfte Leni den Männern an die Wäsche. Besonders knackig fand sie den muskulösen Körper von Christof und den Bauch von Swen. Leer ausgehen musste in dieser Runde der gepiercte und tätowierte Rico.
Abschreckender «Homecheck»
In der dritten Runde nahm Leni die Zimmer der Kandidaten genauer unter die Lupe. Obwohl Leni die vielen Militärutensilien in Christofs Zimmer ziemlich abschreckend erschienen, jagte sie nach dieser Aufgabe den sportlichen Samuel zum Teufel. Die Sportauszeichnungen in seinem Zimmer bedeuteten für Leni, dass sich Samuel wegen seinem Handballtraining möglicherweise zu wenig Zeit für seine Freundin nehmen könnte. Zurück blieben schliesslich noch Christof und Swen.
Diese verzauberten Leni bei einem selbst zubereiteten Abendessen in der eigenen Wohnung. Für den gelernten Koch Christof stellte dies kein Problem dar. Bei den Gesprächen freute sich Leni, dass es sich bei Christof um einen Mann mit «harter Schale und weichem Kern» handelt. Swen versuchte sich mit seiner asiatischen Herkunft und fernöstlicher Kultur durchzusetzen. Leni schien jedoch trotz der speziellen Küche und den Glückskeksen gelangweilt: Sie entschied sich im «Finalcheck» für Christof.
Keine gemeinsamen Ferien
Bei der Ausstrahlung der Sendung wurde es verschwiegen, doch die Protagonistin Leni Rambo ist vergeben. Sie hatte sich nach den Dreharbeiten im Oktober in einen Coiffure verliebt. Zu den gemeinsamen Ferien mit dem «auserwählten» Christof in der Dominikanischen Republik wird es nie kommen, wie der «Blick» berichtete. Auch Christof sei in eine andere verliebt.
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Rambo geht den Männern an die Wäsche, vom 4. Januar.



























