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Mit Böllerschüssen verabschiedet

Waltstatt. Walter Nägele nimmt als Gemeindepräsident Abschied von der Bevölkerung.

Nach 21 Jahren Politik zum Wohl fürs Volk und die Gemeinde nahm Walter Nägele gemeinsam mit der Waldstätter Bevölkerung Abschied von seinem Amt als Gemeindepräsident.

Viel Rahmenprogramm
Beim lockeren Bergüssungsapero in der voll besetzten Halle der Firma Hydremag, unterhielt die MG Waldstatt die eintreffenden Gäste. Umrahmt von der Kantonalen Jagdhorngruppe und den Böllerschützen aus dem Bayrischen Rohrdorf, erwiesen viel Gäste aus Politik und Wirtschaft, darunter auch Landammann Jakob Brunschwiler, dem abtretenden Gemeindepräsident Walter Nägeli die Ehre.

Waldstatt bewegt sich
Der gesamte Gemeinderat bedankte sich in einzelnen kurzen Laudationes für die immer vorbildliche Zusammenarbeit. Der Abtretende bedankte sich zuerst bei seiner Frau und Familie für das Verständnis, welche sie immer seiner Arbeit entgegen gebracht haben. In ruhigen und schlichten Dankesworten betonte er weiter, dass es ihm immer um die Sache und die Menschen dahinter gegangen sei. Gut zuhören und dann gemeinsam Lösungen erarbeiten habe sich in all den Jahren als richtig erwiesen. 17 Jahre als Gemeindepräsident haben ihn und Waldstatt geprägt meinte er und gab dabei symbolisch einen Ball verbunden mit den besten Wünschen an den neuen Gemeindepräsident Hans-Peter Ramsauer weiter.

Politik und Macht
Landammann Jakob Brunschwiler und der Vicepräsident des Kantonsrats Arthur Sturzenegger würdigten in ihren Grussbotschaften aus Regierung und Parlament die Arbeit von Walter Nägeli in der grossen Kammer. «Kein Abschied fällt schwerer als der von Politik und Macht» dieses Sprichwort treffe auf den Jubilar sicher nicht zu, denn ihm ginge es in all seinen Ämtern und Kommissionen immer um faire Politik gegenüber dem Mitmenschen.

[t]Walter Nägeli Zimmer[t] Als Vertreter der Wirtschaft bedankte sich Dr. Jürg Müller, CEO der Firma Arcolor, für die gute und vor allem wegweisende Zusammenarbeit. Als Musterbeispiel nannte er die unkonventionelle, offene und gradlinige Informationspolitik der Gemeinde und von Walter Nägeli. Im Besonderen auf die Evaluation des neuen Betriebstandortes der Firma Arcolor. Im neuen Gebäude werde deshalb ein Sitzungszimmer auf den Namen «Walter Nägeli Zimmer» getauft erwähnte Dr. Müller am Schluss seiner Rede.

Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 06.06.2007 - 13:45:00