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Mehrere Waffenschmuggel aufgedeckt

Basel/BS, Rheinfelden/AG. Schweizer Grenzwächter haben in den letzten Tagen gleich zwei Fälle von Waffenschmuggel und Verstössen gegen das Schweizer Waffengesetz aufgedeckt.

Am Mittwoch (19.12.2012) versuchte ein Pole beim Grenzübergang Rheinfelden/AG in seinem Auto eine Gaspistole und eine Hochleistungsschleuder von Deutschland in die Schweiz zu bringen. Am Donnerstag (20.12.2012) entdeckten Grenzwächter bei einer Zollkontrolle im Wagen eines Tunesiers fünf Schrotflinten.

Waffen und Munition im Kofferraum

Am Mittwochabend (19.12.2012) reiste ein 28-jähriger Pole von Deutschland beim Grenzübergang Rheinfelden in die Schweiz ein. Als die Grenzwächter eine Zollkontrolle durchführten, stiessen sie im Kofferraum unter dem Reisegepäck auf eine Gaspistole und eine dazu passende Kartusche sowie auf eine Schrotpatrone. Hinter einer Reisetasche entdeckten sie zudem eine Hochleistungsschleuder mit einer speziell gefertigten Armstütze. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt und der Mann musste wegen Vergehen gegen das Schweizer Waffengesetz eine Bussenhinterlage von über 1000 Franken entrichten.

Schrotflinten im Reisekoffer

Am Donnerstagabend (20.12.2012) führten Schweizer Grenzwächter beim Autobahnübergang Basel-St. Louis eine Zollkontrolle bei einem Lenker durch, der mit seinem Fahrzeug von Frankreich kommend in die Schweiz einreisen wollte. Dabei entdeckten sie im Reisegepäck des 45-jährigen Tunesiers insgesamt fünf Schrotflinten. Das Grenzwachtkorps stellte die Waffen sicher und übergab sie dem Waffenbüro der Kantonspolizei Basel-Stadt.

Basel-StadtBasel-Stadt / 21.12.2012 - 13:51:09