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Mehrere Unfälle auf Autobahn

Hindelbank/Urtenen-Schönbühl/BE. Am Montagnachmittag ist ein Auto nach einem Auffahrunfall auf der Autobahn A1 bei Hindelbank in die Leitplanke geprallt. In der Folge kam der Verkehr ins Stocken und es ereigneten sich drei weitere Auffahrkollisionen. Insgesamt mussten acht Personen ins Spital gebracht werden.

Die Meldung zum ersten Unfall auf der A1 bei Hindelbank in Fahrtrichtung Zürich ging bei der Kantonspolizei Bern am Montag, 23. Dezember 2013, um 1425 Uhr ein. Aktuellen Erkenntnissen hatte ein Lieferwagenlenker seine Fahrt auf dem Überholstreifen verlangsamt, als ein Auto aus noch zu klärenden Gründen auf dessen Fahrzeug auffuhr. In der Folge kam das Auto von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Leitplanke. Die Lenkerin wurde dabei verletzt und musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden. Da die nachfolgenden Autolenker infolge des Unfalls ihre Fahrt stoppen beziehungsweise verlangsamen mussten, kam es daraufhin zu Verkehrsbehinderungen. Dabei ereigneten sich auf der Höhe Urtenen-Schönbühl weitere Auffahrunfälle. In einem Fall kollidierten insgesamt fünf Autos, wobei zwei Kinder und eine Frau zur Kontrolle ins Spital gebracht werden mussten. Nach einem weiteren Unfall, in welchen vier Autos involviert waren, mussten zudem zwei Frauen sowie zwei Kinder durch Ambulanzen ins Spital gefahren werden. Bei einem dritten Unfall, der sich zwischen zwei Autos ereignete, blieben die Insassen gemäss ersten Angaben unverletzt. Unmittelbar vor den vier Unfällen kam es in der Gegenrichtung der Autobahn A1 kurz nach der Einfahrt Rüdtligen-Alchenflüh zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos. Auch dabei wurden keine Personen verletzt. Aktuellen Erkenntnissen zufolge ist nicht von einem Zusammenhang mit den anderen Unfällen auszugehen. Infolge der Unfälle war der Überholstreifen verschiedentlich blockiert. Der Verkehr wurde jeweils über den Normalstreifen, bzw. wenn möglich auch über den Pannenstreifen geführt. In beiden Fahrtrichtungen kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

BernBern / 23.12.2013 - 18:29:12