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Mehrere Fälle von Kokainschmuggel aufgedeckt

Basel-Mülhouse/BL. Schweizer Zöllner haben in den vergangenen Monaten mehrere Fälle von Kokainschmuggel am Flughafen Basel-Mulhouse aufgedeckt. Die Rauschgiftkuriere versuchten dabei, die Drogen in Gepäckstücken oder im eigenen Körper in die Schweiz zu bringen. Die Männer und Frauen wurden der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt übergeben.

Flughafen Basel-Mulhouse: Schweizer Zöllner haben in den letzten Monaten bei Zollkontrollen bei der Einreise gleich mehrere Fälle von Rauschgiftschmuggel am Flughafen aufgedeckt.

Über ein halbes Kilogramm Rauschgift im Körper

Zwei Drogenkuriere versuchten, Kokain im Körper (Bodypacking*) am Flughafen durch den Schweizer Zoll zu schmuggeln. In einem Fall wurden bei einer Dominikanerin rund 650 Gramm in über 50 Fingerlingen** festgestellt. In den anderen Fällen war das Kokain jeweils im Reisegepäck versteckt. Der Schweizer Zoll stellte in den letzten Monaten bei Gepäckkontrollen insgesamt rund zwei Kilogramm Kokain am Flughafen Basel-Mulhouse sicher.

Die angehaltenen Männer und Frauen sind unterschiedlicher ausländischer Herkunft und im Alter zwischen 21 Jahren und 42 Jahren. Die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt nahm die Männer und Frauen in Haft und leitete die entsprechenden Ermittlungen gegen die Personen ein.

*Bodypacking / **Fingerlinge:
Als Bodypacking wird das Verschlucken von Drogen zum Zweck des Transportes bezeichnet. Die Drogen werden dabei in speichel- und magensäureresistente Beutel (meist Kunststoff,) verpackt, sogenannte Fingerlinge.

Basel-LandschaftBasel-Landschaft / 10.10.2012 - 10:15:51