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Mehr Zivilcourage gefordert

Waldstatt. Nach einer gelungenen Veranstaltung mit Davide Callà vom FCSG folgte als zweiter Teil der Suchtpräventionskampagne eine Abendveranstaltung für Erwachsene.

Rund 70 interessierte Personen liessen sich auf eine spannende Auseinandersetzung zu den Themen Gewohnheiten, Sucht und Prävention ein. Damian Caluori von der Beratungsstelle für Suchtfragen vom Kanton Appenzell Ausserrhoden verstand es in seinem Referat ausgezeichnet, immer wieder Beispiele aus seiner langjährigen Erfahrung als Präventionsfachmann einfliessen zu lassen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten auch aktiv Stellung nehmen zu ihren Erwartungen im Bereich Suchtprävention. «Klare Signale der Politik» – wie zum Beispiel das Rauchverbot in allen öffentlichen Gebäuden – wurden mehrheitlich begrüsst. «Wichtige Vorbildfunktion von Eltern, Lehrkräften und Behörden», «Hinsehen statt Wegsehen», «Wieder mehr Zivilcourage», aber auch «Grenzen setzen und Konsequenzen durchsetzen» waren weitere Voten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Diese Feedbacks werden im August im dritten Teil der Präventionskampagne in eine internen Weiterbildung der Waldstätter Lehrkräfte einfliessen. Während der Pause verwöhnten drei Oberstufen-Schülerinnen die Gäste mit alkoholfreien Drinks.

Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 18.06.2007 - 12:49:00