Mehr Fairness gegenüber Peter Markstaller
Leserbrief. thurgau24.ch-Leser Hanns Wipf äussert seine Meinung zu den Anschuldigungen gegenüber Peter Markstaller.
Der Presserat hat die «Kreuzlinger Nachrichten» wegen anonymer und sachlich ungerechtfertigter Anschuldigungen gegenüber dem früheren FDP-Stadtrat Peter Markstaller im Artikel «Abschiedsgeschenk» vom 8. August 2007 gerügt. Es soll nicht der falsche Eindruck entstehen, Peter Markstaller hätte diese Beschwerde veranlasst.
Deshalb stelle ich klar, dass ich die Beschwerde ohne sein Wissen eingereicht habe, und zwar nicht in erster Linie, um Peter Marksteller zu schützen, sondern aus prinzipiellen Überlegungen. Kritischer und engagierter Journalismus sind mir lieb. Es soll aber nicht so sein, dass Presseorgane (wiederholt) leichtfertig mit diffusen und unsachgemässen Anschuldigungen Gremien und Personen in die Pfanne hauen.
Sie tragen damit nichts als schlechte Stimmung in die lokale Politik, leisten aber bestimmt keinen wertvollen Beitrag zu einem kritischen Diskurs.
Mit meiner Beschwerde will ich dazu beitragen, dass Personen mit öffentlichen Mandaten mehr Fairness erfahren.
Hier geht es zur Stellungsnahme des Schweizer Presserates
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