«Mehr Anreize anstelle von Verboten»
Kircherberg/SG. Die BDP des Kantons St.Gallen hat ihr Parteiprogramm verabschiedet. Familien und Bildung seien wichtiger.
Die Bügerlich-Demokratische Partei (BDP) des Kantons St.Gallen, die Ende Januar gegründet worden ist, hat
am Mittwoch in Kirchberg ihr Parteiprogramm verabschiedet, wie sie am Donnerstag mitteilte. Familie und Bildung sind der BDP wichtig.
Sie will auch Alleinerziehende und Patchwork-Familien fördern, wie es im Communiqué heisst. Die BDP steht demnach auch hinter Kinder-Tagesstätten und Betreuungseinrichtungen, welche Eltern die Möglichkeit bieten, einer Arbeit nachzugehen. Generell wünscht die BDP mehr Anreize und gleichzeitig weniger Verbote, wie es heisst.
Die BDP St.Gallen will sich auch für die Zusammenarbeit über die Landesgrenzen hinaus stark machen. In der Ausländerpolitik steht für die Partei die Integration an erster Stelle. Mit Ausländern, die straffällig werden, soll dagegen konsequent umgegangen werden.
In der Umweltpolitik fordert die BDP-Kantonalpartei einen guten Mix aus traditionellen und erneuerbaren Energieproduktionsformen.



























