Lotteriefonds: 121’713 Franken für gemeinnützige Institutionen
AR. Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden bewilligte die Auszahlung von 121’713 Franken aus dem Lotteriefonds an gemeinnützige Institutionen.
Dieser Betrag ist aufgeteilt in rund 44’000 Franken für gemeinnützige Zwecke im Kanton, 13’000 Franken für gemeinnützige Zwecke in der Schweiz, 44’000 Franken für Entwicklungshilfe und 20’000 Franken für Katastrophenhilfe im Ausland.
Es wurden 43 Gesuche eingereicht, wovon 12 Gesuche den Kanton, 12 die Schweiz, 17 die Entwicklungshilfe und 2 die Katastrophenhilfe betrafen. 19 Gesuche entsprachen nicht den Zielsetzungen des Lotteriefonds und mussten abgelehnt werden.
Unter anderem werden Pro Infirmis St.Gallen-Appenzell mit 10’500 Franken, die Schweizerschule in Santiago de Chile mit einem Sympathiebeitrag von 10’000 Franken, die Beratungsstelle für Familien mit 7’500 Franken, der Abenteuerspielplatz Erlebniswelten in Trogen mit 5’000 Franken und die Appenzellische naturwissenschaftliche Gesellschaft in Herisau mit 4’000 Franken unterstützt. Für 4 weitere Gesuche wurden kleinere Beiträge gesprochen.
Auf nationaler Ebene werden an den Ausbau der Schweizerischen Vogelwarte in Sempach 5’000 Franken, an Procap St. Gallen-Appenzell 3’500 Franken, an pro mente sana 2’000 Franken und an den World Ageing & Generations Congress in St. Gallen 2’500 Franken ausbezahlt.
In der Entwicklungszusammenarbeit werden mit insgesamt 44’000 Franken Projekte in verschiedenen Ländern Südamerikas, in Afrika sowie in Indien und in Tibet unterstützt. Die Schwergewichte liegen dabei auf der Förderung der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung mittels Bildung, auf der Verbesserung der Ernährungsgrundlagen mit dem Ziel der Nachhaltigkeit, auf der Bekämpfung der Diskriminierung der Frauen sowie auf der Gesundheitsförderung.
Im Rahmen der Katastrophenhilfe wurde für die Opfer der Flutkatastrophe in Burma ein Beitrag von 20’000 Franken gesprochen.



























