• Aargau
  • Appenzell Ausserrhoden
  • Appenzell Innerrhoden
  • Basel-Landschaft
  • Basel-Stadt
  • Bern
  • Freiburg
  • Genf
  • Glarus
  • Graubünden
  • Jura
  • Luzern
  • Neuenburg
  • Nidwalden
  • Obwalden
  • Schaffhausen
  • Schwyz
  • Solothurn
  • St.Gallen
  • Stadt Winterthur
  • Stadt Zürich
  • Tessin
  • Thurgau
  • Uri
  • Waadt
  • Wallis
  • Zug
  • Zürich

Literarische Matinée mit Klaus Merz

Appenzell/AI. Am 11. Oktober 2009 wird der Schriftsteller Klaus Merz in der Kunsthalle Ziegelhütte Appenzell im Rahmen der Ausstellung Stephan Schenk – Aussichten I Horizonte (bis 1. November 2009) lesen.

In der einstündigen Matinée stellt Klaus Merz sowohl seine neu erschienene Novelle Der Argentinier wie auch seine Beiträge zum Buch Stephan Schenk – Aussichten I Horizonte (Steidl/edescha-art) vor.
Die Lesung beginnt um 11.15 Uhr. Danach wird ein Apéro offeriert. Der Eintrittspreis für den Besuch der Lesung wie auch der Ausstellungen in der Kunsthalle Ziegelhütte und Teilnahme am Apéro  beträgt 18.- CHF. Reservierungen sind willkommen (Tel. 071 788 18 60 – info@kunsthalleziegelhuette.ch).

Kurzbiographie Klaus Merz
Klaus Merz, geboren 1945 in Aarau, lebt in Unterkulm/ Schweiz. Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. Gottfried-Keller-Preis 2004, Aargauer Kulturpreis 2005, Werkpreis der schweizerischen Schillerstiftung 2005. Bei Haymon zuletzt: Adams Kostüm. Drei Erzählungen (2001), Das Turnier der Bleistiftritter. Achtzehn Begegnungen (2003), Löwen, Löwen. Venezianische Spiegelungen (2004), LOS. Roman (2005), Priskas Miniaturen. Erzählungen 1978–1988 (2005), Der gestillte Blick. Sehstücke (2007).

Klaus Merz, einer der bedeutendsten deutschsprachigen Literaten der Gegenwart beschäftigt sich in seinen Werken immer wieder auch mit Werken der Bildenden Kunst, wobei er diese ebenso präzis und pointiert beschreibt wie er die Begebenheiten des Alltags, mithin des Lebens, mit Sensibilität und Aufmerksamkeit beschreibt – und gerade durch die Reduktion die gesellschaftliche und kulturelle Signifikanz des scheinbar Nebensächlichen erfasst.

Pressestimmen zu Klaus Merz, anlässlich der Publikation der Novelle Los

»Die poetische Prosa von Klaus Merz überrascht uns schon eine ganze Zeit, doch das grösste Wunder ist, dass es nicht aufhört.«
(SWR, Wilhelm Hindemith)
„Merz ist immer Feinarbeiter gewesen und hat sich darin nicht beirren lassen. In Los, das den Untertitel tragen müsste ‚eigentlich eine Novelle‘, ist er ganz zu seinen lakonischen Anfängen zurückgekehrt …

Süddeutsche Zeitung, Hans Peter Kunisch

„Der 60 jährige Schweizer Schriftsteller Klaus Merz beweist in Los einmal mehr, dass er ein Meister der Auslassung ist: Seine Sprache reduziert sich aufs Notwendigste, nichts ist hier zufällig oder überflüssig. Trotzdem oder gerade deshalb ist die Erzählung auch zutiefst dichterisch …

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 08.09.2009 - 16:11:53