Leserbrief: Der Profi als Statthalter
Leserbrief. Ein Leser von thurgau24.ch äussert sich zu den Wahlen vom 24. Februar. Er spricht sich für den Kandidaten Daniel Feldmann aus.
Wenn wir Bürger im Bezirk am 24. Februar den Statthalter wählen, müssen wir auch in die Zukunft blicken. Ab 2010 wird gesamtschweizerisch eine einheitliche Strafprozessordung eingeführt. Ein überaus positiver Schritt für unsere föderalistisch organisierte Schweiz, wird doch damit die Voraussetzung geschaffen, dass im ganzen Land alle Straftäter gleich behandelt werden. Die Bezirksämter werden in die Staatsanwaltschaft überführt. In Zukunft werden sich diese nicht nur mit leichten bis mittleren Delikten auseinander setzen müssen.
Es werden Fälle von der geringen Straftat, wie kleine Diebstähle, bis zum schweren Delikt, wie Mord oder komplizierte Wirtschaftdelikte, anstehen. Diese müssen durch die Staatsanwaltschaft erstinstanzlich behandelt, untersucht und auch vor Gericht vertreten werden. Ich meine, dass dem Kanton für diese Aufgabe gut ausgebildete Personen zur Seite stehen sollen, Personen mit einer guten Ausbildung, einem Jurastudium.
Daniel Feldmann ist so eine Person. Während meiner Mitarbeit im Gemeindeparlament, wo Feldmann bis zu seinem Wegzug auch einige Jahre vertreten war, habe ich ihn als sehr kompetenten, ruhigen und überlegten Menschen kennen gelernt. Ich wähle Daniel Feldmann, den Profi für die Zukunft, als Statthalter.



























