Lenker stirbt bei Selbstunfall
Appenzell/AI. Am Montagmorgen, 26.07.2010, kurz nach 0500 Uhr ereignete sich auf der Umfahrungsstrasse in Appenzell ein Selbstunfall.
Der Lenker fuhr vom Spitalkreisel abwärts Richtung Migroskreisel. Bei der Verzweigung Höhe Hallenbad geriet er mit der linken Fahrzeugseite auf die Schutzinsel vom Fussgängerstreifen. Das Fahrzeug fuhr weiter auf die Sitterbrücke, touchierte dort den rechten Trottoirrand und prallte mit grosser Wucht in das Brückengeländer. Durch den Aufprall wurden mehrere Geländerposten abgeschlagen. Ein im Geländer integriertes Stahlseil verhinderte den Absturz in die Sitter. Das Fahrzeug kam demoliert auf dem Trottoir zum Stillstand.
Nach Meldungseingang wurden sofort die Ambulanz vom Spital Appenzell, der Notarzt, die REGA und die Strassenrettung der Stützpunktfeuerwehr Appenzell aufgeboten. Der eingetroffene Notarzt konnte nur noch den Tod des Lenkers feststellen. Beim Lenker handelt es sich um einen 32 jährigen Mann, welcher in Appenzell aufgewachsen ist, jetzt aber im Kanton St.Gallen wohnt.
Der Unfallhergang wird durch die Staatsanwaltschaft des Kantons Appenzell I.Rh in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei untersucht. Nach dem jetzigen Wissensstand der Unfalluntersuchung war der Lenker nicht angegurtet.



























