Leichenhunde suchen nach Ylenia
Obwohl die Polizei immer noch hofft, Ylenia lebend zu finden, setzt sie bei der Suche nach dem vermissten Mädchen auch Leichenhunde ein.
Seit über einer Woche wird die fünfeinhalbjährige Ylenia aus Appenzell vermisst. Von dem Mädchen fehlt trotz intensiver Suche jede Spur. In den letzten Tagen wurden die Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen von Armeekräften unterstützt. Auch Bluthunde versuchten Spuren zu finden. Ohne Erfolg.
In den Wäldern rund um Oberbüren wird auch mit Leichenhunden nach dem Mädchen gesucht. Der Regen gestaltet die Suche schwierig. «Wir laufen mit den Hunden den Wegen entlang, schicken sie dann jeweils 50 Meter auf jeder Seite des Weges in den Wald hinein», erklärt Hundeführer Markus Wick von der Stadtpolizei St.Gallen.
«Sobald sich der Hund komisch verhält, wissen wir, dass er einen speziellen Geruch wahrgenommen hat», so Wick weiter. Bis jetzt ist dies aber noch nicht geschehen. Zum Glück. Denn: Reagieren die Hunde eigenartig und finden Ylenia, bedeutet dies zugleich, dass das Mädchen nicht mehr am Leben ist.



























