«Lehrdiplome sollen gegenseitig anerkannt werden»
Kreuzlingen/TG. Die Bodensee-Konferenz stand in diesem Jahr unter dem Präsidium des Kantons Thurgau.
Im Rahmen des diesjährigen Frühlingstreffens der parlamentarischen Delegationen der 32. Parlamentarier-Konferenz-Bodensee haben sich die Vertreterinnen und Vertreter der Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern, dem Fürstentum Liechtenstein sowie der Kantone Zürich, Schaffhausen, beide Appenzell, St. Gallen und Thurgau am 8. Mai 2009 in Kreuzlingen getroffen.
Die Konferenz stand in diesem Jahr unter dem Präsidium des Kantons Thurgau und wurde von Kantonsrat Christian Lohr, Präsident des Grossen Rates, geleitet. Diskutiert wurde das Thema der Effektivitäts- und
Effizienzgewinne durch eine koordinierte Zusammenarbeit im grenzüberschreitenden Bildungsangebot. Die Konferenz kam überein, einen gemeinsamen Lehrerbildungs- und Anstellungsraum anzustreben. Zudem
soll die gegenseitige Anerkennung der Lehrdiplome gefördert werden. Ferner wollen die Hochschulen im Bodenseeraum den Aufbau eines Masterstudiengangs «frühe Kindheit» unterstützen.
Eingeleitet wurde die Konferenz durch ein Referat von Ernst Preisig, Rektor der Pädagogischen Hochschule Thurgau (PHTG).



























