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Kreuzlingen spielt unentschieden

Fussball. Mit guten Gedanken und gutem Willen ist der FCK ins Spiel beim U-21-Team des FC St.Gallen gestartet. Das Spiel endete 2:2.

Nachdem man zweimal geführt hatte (26.Parhizi, 38.Dzodan) traf man aber auf einen Widersacher, der wiederum durch Spieler des Challenge-League-Kaders (Abegglen,Ciccone,Lang) Verstärkung erhielt. Diese waren auch prompt für die Ausgleiche besorgt (2 x Abegglen). Die Ungerechtigkeit oder Ironie des Schicksals dass in Biasca die Spieler nicht eingesetzt werden konnten, da der FCSG 1 in Genf spielte. Schlussentlich geht das Unentschieden absolut in Ordnung, doch wirklich nützen tut es den Hafenstädtern nicht viel. Dadurch dass nur ein Punkt gut gemacht wurde auf GC Biaschesi, wird es nun noch schwerer um das ersehnte Ziel (Klassenerhalt) zu erreichen. Nächstes Spiel ein Heimspiel gegen den Tabellenzweiten FC Tuggen (Samstag, 2. Mai, 17 Uhr, Hafenareal)

Gut mithaltende Kreuzlinger
Nach der erneuten Heimniederlage gegen GC U-21 reiste der FCK schon wieder zu einem Nachwuchsteam. Diesesmal ging es gegen die Olmastädter. Die Grün-Weissen spielten mit Ausnahme von De Simone (krank) in derselben Aufstellung wie gegen GC. Bajkusa rückte in die Startaufstellung vor. Die Gelegenheit wäre günstig gewesen drei Punkte näher an GC Biaschesi heranzurücken, da diese in Tuggen verloren hatten. Dazu benötigte der FCK allerdings einen Sieg, es wäre der erste auswärts gewesen. Bereits zwei Minuten nach Spielbeginn rauschte ein St-Gallen-Freistoss nur knapp am Tor von Meier vorbei. Auch in 12. stand der Torhüter im Mittelpunkt als er nach einem Corner den Ball zur Seite lenken konnte. Und nach 16 Minuten verpasste der Ex-Kreuzlinger Graf aus der Drehung heraus das Tor. Erneut konnten die Hafenstädter sich bei Meier bedanken (23.) als Abegglen scheiterte.

Entgegen des Spielverlaufs konnte der FCK drei Minuten später einen Entlastungsangriff fahren. Battaglia spielte den Ball zu Parhizi, der den Ball zur Führung an Bolli vorbeischob. Die Freude über die Führung währte aber nur kurz. Bereits in 29. war die FCK-Abwehr einen Moment nicht im Bilde und schon erzielte Abegglen den Ausgleich. Elf Minuten vor der Pause konnte dann Battaglia alleine auf’s Tor zulaufen, schiebt das Leder knapp am rechten Torpfosten vorbei. Nur zwei Zeigerumdrehungen später fasste sich Captain Dzodan ein Herz und sein Distanzschuss überlistete den zu weit vorne stehenden Bolli. Es war die erneute FCK-Führung. Diesesmal konnten sich die mitgereisten Fan’s noch weniger lang darüber freuen. Exakt zwei Minuten danach nämlich nutzte wiederum Abegglen erneut eine Schwäche in der Verteidigung aus und erzielte das zweite Mal den Ausgleich. Kurz vor der Pause gelang es dem FCK noch einen Angriff via einiger Stationen zu machen, die Alci-Flanke erreichte zwar Battaglia, doch sein Kopfballabschluss missriet völlig. Der FCK hatte in erster Halbzeit gut mitgehalten und jeder Ausgang war denkbar.

Unentschieden geht in Ordnung

Beide Teams kamen unverändert aus den Kabinen auf’s Feld zurück. Und die Startviertelstunde entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Wiederum waren erfreulicherweise die Hafenstädter absolut ebenbürtig. Danach legten die Stadtstgaller mächtig Druck auf. Alles Glück der Welt dann nach 60 Minuten, als bei einem der immer gefährlichen St.Galler-Angriff der zweifache Torschütze Abegglen eine Riesenmöglichkeit ausliess und den Ball neben das Tor driftete. Zehn Minuten später hätte wiederum das Heimteam in Führung gehen können, doch der echte Rückhalt Meier war Sieger gegen Martic. Der FCK versuchte in der Folge wirklich alles um den siegbringenden Treffer noch erzielen zu können. Doch trafen sie auf ein äusserst spielstarkes Team, welches bis zum Schluss konzentriert auftrat.

Somit haben die Grün-Weissen nur einen Punkt gut gemacht auf GC Biaschesi und müssen am nächsten Samstag zu Hause gegen den Tabellenzweiten FC Tuggen antreten. Also doch eher düstere Prognosen für das ersehnte Ziel des Ligaerhalts. Wie schon einmal erwähnt, werden die Verantwortlichen und Spieler wirklich Alles unternehmen um der drohenden Relegation doch noch zu entgehen. Doch wird dafür auch das Quentchen Glück nötig sein, welches der FCK bisher in der Rückrunde nicht hatte.

ThurgauThurgau / 27.04.2009 - 08:28:52