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Kein Lob für Hans-Rudolf Merz

Wolfhalden/AR. Die Junge SVP AR ist empört über den Auftritt von Bundesrat Merz beim «roten Steuerbaron» Peer Steinbrück.

Die Mitteilung der Jungen SVP Ausserrhoden im Worlaut:

Herr Merz redet von seinen zahlreichen Fortschritten, die er mit dem linken Finanzminister Peer Steinbrück, in Bezug auf die angespannte Beziehung zwischen der Schweiz und Deutschland erreicht habe. Auch ein Bundesrat sollte wissen, dass tausendfaches abnicken zwar die Spannung lösen kann, aber keines Falles damit den Interessen des schweizer Finanzplatzes gedient ist.

Wie Jedermann weiss, hat Peer Steinbrück nach seiner Amtszeit eine sehr grosse Verschuldung vorzuweisen. Der Steuervogt versucht jetzt mit allen Mitteln, Geld nach Deutschland zu holen. Hierbei schreckte er auch nicht vor Beleidigungen gegenüber der Bevölkerung der Schweiz zurück. Unser Bundesrat an vorderster Front Hans Rudolf Merz liess sich einschüchtern und ergab sich Kampflos der roten Kavallerie.
Wir sind überzeugt dass die Interessen der Schweizer und Schweizerinnen nicht im Geringsten wahrgenommen wurden.
Es ist Lobenswert, dass wenigstens ein Bundesrat sich dem Roten Steuerbaron stellt. Ob das an seinem VBS Departement liegt, kann man nur erahnen. Wir können froh sein, dass es wenigstens noch ein Bundesrat gibt, dem die Schweiz am Herzen Liegt.
Der Jungen SVP AR ist durchaus bewusst, dass Deutschland einer der wichtigsten Handelspartner der Schweiz ist. Es ist Augenwischerei dem Volk vorzugaukeln, dass ein wichtiger Handelspartner sich alles erlauben könne. Auch der beste Stammgast eines Restaurants kann sich nicht alles erlauben und hat sich an die Regeln des Anstandes zu halten.

Die logische Schlussfolgerung ist es: Herrn Merz nicht zu loben sondern für seine Ohmmacht zu tadeln.

Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 26.06.2009 - 08:39:19