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Kapo Aargau: Einbruchsgefahr reduzieren – wichtige Präventionstipps

Mit welchen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko verringern, Opfer eines Einbruchs zu werden? Erfahren Sie hierzu mehr. Wichtige Präventionstipps auf einen Blick Beim Weggehen Fenster und Türen schliessen. Abends Fenster- und Rollläden schliessen und auf der Innenseite verriegeln. Keine Schlüssel hinterlegen (Fussmatte, Milchkasten). Keine Hinweise auf Abwesenheit machen durch Notiz an der Haustüre oder Mitteilung auf dem Telefonbeantworter. Anwesenheit signalisieren. Licht brennen lassen (mit Zeitschaltuhr gekoppelt). Abwesenheit der Nachbarschaft mitteilen; Briefkasten leeren lassen. Wenig Bargeld und Schmuck zu Hause aufbewahren. Wertsachen sind sicher im Tresor- oder Kundenschliessfach bei Ihrer Bank. Fremde im Quartier ansprechen. Verdächtige Wahrnehmungen sofort der Polizei melden (Notruf 117). Ich bin Opfer – was nun? Als Opfer eines Einbruchdiebstahls ist man im ersten Moment von der ungewohnten Situation überfordert. Das ist zu tun: Betreten Sie den Tatort nur soweit unbedingt nötig. Verändern Sie nichts und fassen Sie keine Gegenstände an (Spurenschutz). Rufen Sie sofort die Polizei (Notruf 117). Alle Informationen zum weiteren Vorgehen (Versicherung etc.) erhalten Sie von unseren Polizisten, die zu Ihnen ausrücken. Schauen Sie zu Ihren Nachbarn! Nehmen Sie Verdachtsmomente in Ihrer Nachbarschaft nicht gleichgültig hin, sondern benachrichtigen Sie die Polizei. Informieren Sie sich gegenseitig, wenn Sie Ihr Zuhause für längere Zeit verlassen (Ferien, Spital) oder wenn Handwerker oder Lieferanten erwartet werden. Vereinbaren Sie mit Ihren Nachbarn, dass sie während Ihrer Abwesenheit nach Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung sehen, den Briefkasten leeren und abends ab und zu Licht machen. Kümmern Sie sich um Ihre Nachbarn, insbesondere um ältere oder behinderte Menschen. Fragen Sie Fremde, die sich in der Nachbarschaft aufhalten, nach dem Grund ihrer Anwesenheit. Vergewissern Sie sich zuerst, wer ins Haus will, bevor Sie den Türöffner betätigen. Und bitte bedenken Sie: Auch Sie könnten einmal auf die Aufmerksamkeit Ihrer Nachbarn angewiesen sein. Fakten Die Tatorte konzentrieren sich zu einem grossen Teil auf einen Streifen entlang der Autobahnen und Hauptverkehrsachsen. Neben anderen Erkenntnissen deutet dies darauf hin, dass sogenannte „Kriminaltouristen“ am Werk sind. Deren hohe Mobilität und eine Vielzahl geeigneter Wohnquartiere machen die gezielte Fahndung für die Polizei äusserst schwierig. Die Jahreszeiten haben nur bedingt Einfluss auf die Einbruchszahlen. Erfahrungsgemäss steigen die Zahlen im Herbst, wenn die Dunkelheit früher einsetzt. Auch zeigt sich, dass die Täter ihre Objekte spontan aussuchen, ohne diese zuvor erkundet zu haben. Meist sind sie zu zweit oder zu dritt, oder aber allein am Werk. Oft durchstreifen mehrere solcher Einbrechertrupps unabhängig von einander durch den Kanton. Die polizeiliche Erkenntnis bestätigt sich immer wieder, dass Einbrecher den einfachsten Weg wählen, in ein Haus zu gelangen. Schräg gestellte Fenster, unverschlossene Haustüren oder zurückgelassene Leitern sind Einladungen für Einbrecher. Jedes zusätzliche Hindernis, das die Tat erschwert, wirkt hingegen abschreckend. Quelle: Kantonspolizei AargauBildquelle: Kantonspolizei Aargau Melden Sie sich hier bei der Facebook-Kantonsgruppe an!

Mit welchen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko verringern, Opfer eines Einbruchs zu werden?

Erfahren Sie hierzu mehr.



Wichtige Präventionstipps auf einen Blick

  • Beim Weggehen Fenster und Türen schliessen.
  • Abends Fenster- und Rollläden schliessen und auf der Innenseite verriegeln.
  • Keine Schlüssel hinterlegen (Fussmatte, Milchkasten). Keine Hinweise auf Abwesenheit machen durch Notiz an der Haustüre oder Mitteilung auf dem Telefonbeantworter.
  • Anwesenheit signalisieren. Licht brennen lassen (mit Zeitschaltuhr gekoppelt). Abwesenheit der Nachbarschaft mitteilen; Briefkasten leeren lassen.
  • Wenig Bargeld und Schmuck zu Hause aufbewahren. Wertsachen sind sicher im Tresor- oder Kundenschliessfach bei Ihrer Bank.
  • Fremde im Quartier ansprechen.
  • Verdächtige Wahrnehmungen sofort der Polizei melden (Notruf 117).


Ich bin Opfer – was nun?

  • Als Opfer eines Einbruchdiebstahls ist man im ersten Moment von der ungewohnten Situation überfordert. Das ist zu tun:
  • Betreten Sie den Tatort nur soweit unbedingt nötig.
  • Verändern Sie nichts und fassen Sie keine Gegenstände an (Spurenschutz).
  • Rufen Sie sofort die Polizei (Notruf 117).
  • Alle Informationen zum weiteren Vorgehen (Versicherung etc.) erhalten Sie von unseren Polizisten, die zu Ihnen ausrücken.


Schauen Sie zu Ihren Nachbarn!

  • Nehmen Sie Verdachtsmomente in Ihrer Nachbarschaft nicht gleichgültig hin, sondern benachrichtigen Sie die Polizei.
  • Informieren Sie sich gegenseitig, wenn Sie Ihr Zuhause für längere Zeit verlassen (Ferien, Spital) oder wenn Handwerker oder Lieferanten erwartet werden.
  • Vereinbaren Sie mit Ihren Nachbarn, dass sie während Ihrer Abwesenheit nach Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung sehen, den Briefkasten leeren und abends ab und zu Licht machen.
  • Kümmern Sie sich um Ihre Nachbarn, insbesondere um ältere oder behinderte Menschen.
  • Fragen Sie Fremde, die sich in der Nachbarschaft aufhalten, nach dem Grund ihrer Anwesenheit.
  • Vergewissern Sie sich zuerst, wer ins Haus will, bevor Sie den Türöffner betätigen.
  • Und bitte bedenken Sie: Auch Sie könnten einmal auf die Aufmerksamkeit Ihrer Nachbarn angewiesen sein.


Fakten

Die Tatorte konzentrieren sich zu einem grossen Teil auf einen Streifen entlang der Autobahnen und Hauptverkehrsachsen. Neben anderen Erkenntnissen deutet dies darauf hin, dass sogenannte „Kriminaltouristen“ am Werk sind. Deren hohe Mobilität und eine Vielzahl geeigneter Wohnquartiere machen die gezielte Fahndung für die Polizei äusserst schwierig.

Die Jahreszeiten haben nur bedingt Einfluss auf die Einbruchszahlen. Erfahrungsgemäss steigen die Zahlen im Herbst, wenn die Dunkelheit früher einsetzt. Auch zeigt sich, dass die Täter ihre Objekte spontan aussuchen, ohne diese zuvor erkundet zu haben. Meist sind sie zu zweit oder zu dritt, oder aber allein am Werk. Oft durchstreifen mehrere solcher Einbrechertrupps unabhängig von einander durch den Kanton.

Die polizeiliche Erkenntnis bestätigt sich immer wieder, dass Einbrecher den einfachsten Weg wählen, in ein Haus zu gelangen. Schräg gestellte Fenster, unverschlossene Haustüren oder zurückgelassene Leitern sind Einladungen für Einbrecher. Jedes zusätzliche Hindernis, das die Tat erschwert, wirkt hingegen abschreckend.



Quelle: Kantonspolizei Aargau
Bildquelle: Kantonspolizei Aargau

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AargauAargau / 10.01.2022 - 14:09:43