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Kantonsspital verzeichnet 2008 Patienten-Rekord

St.Gallen. Das Kantonsspital St.Gallen hat im vergangenen Jahr so viele Patientinnen und Patienten behandelt wie noch nie.

Das Rekordjahr wirkte sich auch positiv auf die Rechnung aus: Das Spital benötigte 2,7 Millionen Franken
weniger als geplant.

Die Erträge aus der stationären Patientenbehandlung stiegen um 11,6 Prozent auf 252,4 Millionen Franken. An den ambulanten Patienten verdiente das Kantonsspital 141,2 Millionen Franken (+13,6 Prozent), wie die Spitalleitung an der Jahresmedienkonferenz am Montag informierte.

Insgesamt wurde der Globalkredit um 2,7 Millionen Franken unterschritten. Diesen «Überschuss» teilen sich die Spitalregion und der Kanton je zur Hälfte. Die Spitalregion umfasst neben dem Kantonsspital St. Gallen auch die Spitäler Rorschach und Flawil.

Zum erfolgreichen Ergebnis trugen höhere Patientenzahlen, höhere Tages- und Fallpauschalen, Leistungswachstum und höhere Taxpunktwerte bei. Der Patientenrekord führte zu personellen Engpässen, die dank flexibler Disposition in allen Kliniken und auf allen Stationen gemeistert wurden, wie es heisst.

St.GallenSt.Gallen / 11.05.2009 - 16:16:44