• Aargau
  • Appenzell Ausserrhoden
  • Appenzell Innerrhoden
  • Basel-Landschaft
  • Basel-Stadt
  • Bern
  • Freiburg
  • Genf
  • Glarus
  • Graubünden
  • Jura
  • Luzern
  • Neuenburg
  • Nidwalden
  • Obwalden
  • Schaffhausen
  • Schwyz
  • Solothurn
  • St.Gallen
  • Tessin
  • Thurgau
  • Uri
  • Waadt
  • Wallis
  • Zug
  • Zürich

Kanton Genf: 7. Nationaler Tag der Einbruchsprävention


Heute organisiert die Schweizer Polizei in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) und der Sécurité et habitat Suisse (SHS) den 7. nationalen Tag der Einbruchsprävention.

Ziel dieser nationalen Kampagne ist es, das Bewusstsein für die Risiken von Einbrüchen und insbesondere für die geeigneten Präventionsmassnahmen zu schärfen.

Heute, Dienstag, 2. November 2021, ist der 7. nationale Tag der Einbruchsprävention. Die Kampagne, die von den Schweizer Polizeikorps, der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) und der Sécurité et habitat Suisse (SHS) durchgeführt wird, hat zum Ziel, die Bevölkerung über die Risiken von Einbrüchen und die entsprechenden Präventionsmassnahmen zu informieren. Statistiken zeigen, dass landesweit die Zahl der Einbrüche und Diebstähle zurückgeht.

Im Kanton Genf wurden im Jahr 2010 8’108 Einbrüche registriert, während 10 Jahre später, im Jahr 2020, 3’599 Einbrüche registriert wurden, d.h. ein Rückgang von 56%. Dennoch bleibt das Phänomen eine Realität.

Im Herbst, wenn die Tage kürzer werden, fällt es Einbrechern eher auf, wenn Häuser oder Wohnungen unbewohnt aussehen. Zwischen September und März gibt es viele so genannte „Dämmerungseinbrüche“ in Privatwohnungen.

Die Polizei erinnert daher an die entsprechenden Präventionsmassnahmen. Schliesslich lässt sich das Risiko eines Einbruchs ohne grossen Aufwand erheblich reduzieren:

  • Simulieren Sie eine Anwesenheit, indem Sie eine Zeitschaltuhr verwenden oder Ihren Fernseher/Radio programmieren.
  • Wenn Sie ein verdächtiges Verhalten bemerken, rufen Sie sofort 117 an. Dazu gehören auch die Erkenntnisse Ihres Nachbarn.
  • Schliessen Sie Ihre Türen ab, auch wenn Sie nur kurz weg sind.
  • Informieren Sie Ihre Nachbarn, wenn Sie für längere Zeit abwesend sind. Ihr wachsames Auge kann helfen.
  • Bitten Sie um Rat. Viele Polizeidienststellen, aber auch private Unternehmen, verfügen über kompetente Sicherheitsberater.

Informationen zur Einbruchsprävention finden Sie auf der folgenden Website: www.unis-contre-le-cambriolage.ch.

Sie können auch die Website der Schweizerischen Kriminalprävention unter www.SKPPSC.ch besuchen.

Quelle: Medienmitteilung der Kantonspolizeien der Westschweiz und des Tessins (Lateinisches Konkordat)
Titelbild: Symbolbild (© sdecoret – shutterstock.com)


Melden Sie sich hier bei der Facebook-Kantonsgruppe an!



GenfGenf / 02.11.2021 - 22:44:12