«JFDP liess sich instrumentalisieren»
AR. Die Junge SVP AR ist klar der Überzeugung: «Jugend im Parlament nur mit Proporz».
Die Junge SVP AR spricht sich klar für den Proporz aus, wie sie in der nachfolgenden Mitteilung erläutert.
Erstens:
Eine Jungpartei kann auch ohne grössere finanzielle Mittel einen Erfolgsversprechenden Wahlkampf führen. Im Gegensatz zu der JFDP AR ist die Junge SVP AR davon überzeugt, dass ein Wahlkampf nicht nur mit Plakaten und Inseraten geführt wird.
Ein Erfolgsversprechender Wahlkampf wird durch Engagement geführt. Ein paar Plakate, Inserate und Cocktailparties reichen mit Sicherheit nicht aus. Es ist im Wahlkampf von grösster Bedeutung auf die Strasse zu gehen, um sich den Stimmbürgern vorzustellen und seine Politischen Ziele und Anliegen aufzuzeigen.
Dies ist über mehrer Gemeinden hinaus sogar ein Vorteil, weil die Stimmbürger von mehreren Gemeinden, sich nicht nur durch Sympathie gegenüber der Person, ihre Wahl treffen, sondern ihre Wahl nach Politischen Zielen treffen.
Zweitens:
Das Proporz Wahlsystem führt nicht zur Wahl von Parteisoldaten. Die Junge SVP AR ist im Gegensatz zur JFDP AR der Meinung, dass die Herren Hans-Ulrich Sturtzenegger (FDP), Robert Alder(SVP), Hanruedi Elmer (SP), Ernst Gähler (FDP), Hans Stricker (SVP), Walter Bach (CVP), Konrad Meier-Bösch (FDP), Martin Brülhart (SP), Martin Hostettler(EVP),Werner Lieberherr(EVP), Paul Signer(FDP) und die Frauen Emmy Zürcher-Kern(SVP), Annette Joos-Baumberger(FDP) und Ursula Rütsche-Fässler(CVP) , welche in Herisau durch den Proporz gewählt worden sind, Persönlichkeiten sind und keine Parteisoldaten.
Auch ist es Schweizweit bewiesen, dass junge ausgezeichnete Persönlichkeiten durch den Proporz gewählt werden. Was für die Schweiz gut ist, kann Appenzell AR mit Sicherheit nicht schaden.
Drittens:
Ist die Junge SVP AR nicht wegen der Mutterpartei für den Proporz, sondern weil sie nach 10 Jahren Politik weiss, dass es nur mit dem gerechten Wahlsystem Proporz möglich ist, in das Kantonsratsparlament einzuziehen.
Viertens:
Ist es für die Junge SVP AR wichtig, dass die Jugend in der Entscheidungsfindung im Kantonsratsparlament anwesend ist. Schliesslich muss die heutige Jugend auch die Folgen verantworten, wenn heutige Entscheide ihre Auswirkungen aufzeigen.
Nach diesen Erläuterungen von Erfahrung und Tatsachen ist klar, dass nur über den Proporz die Jugend eine Chance hat, in den Kantonsrat zu kommen. Die Junge SVP AR bedauert es sehr, dass die Angst der FDP vor einem Sitzverlust im Kantonsratsparlament, sich so stark auf die JFPD auswirkt und sich dadurch die JFDP instrumentalisieren lässt.



























