JFAR dankt für Glückwünsche
AR. Die Jungfreisinnigen Ausserrhoden danken allen Gästen und Gratulanten, welche ihre Gründungsfeier unvergesslich machten und freuen sich auch über den Ausgang der Abstimmung.
Am 16. Februar führten die bereits Ende September 2007 gegründeten Jungfreisinnigen Ausserrhoden (JFAR) ihre grosse Gründungsfeier durch. Dazu gratulierte ihnen im bis zu den Tribünen gefüllten Kantonsratssaal eine unvergleichlich illustre Gästeschar. Unter anderen waren Bundesrat Hans-Rudolf Merz, Ständerat Hans Altherr, Nationalrätin Marianne Kleiner, Landammann Jakob Brunnschweiler mit den Regierungsräten Jürg Wernli, Reto Degen, Marianne Koller und Köbi Frei sowie Kantonsratspräsident Arthur Sturzenegger und eine 30-köpfige Delegation der Jungfreisinnigen Schweiz (APZ vom 18. Februar 2008).
Die JFAR möchten sich bei allen Gästen, Gratulanten und Sponsoren für ihre grossartige Unterstützung bedanken. Es ist für junge, politikinteressierte Menschen wertvoll zu wissen, dass sich auch etablierten Politiker für ihr Engagement begeistern. Die JFAR fühlen sich damit herzlich in die Ausserrhoder Politiklandschaft aufgenommen und freuen sich auf eine fruchtbare Zusammenarbeit sowie auf inspirierende Auseinandersetzungen.
Dabei bedanken sich die JFAR auch bei der JSVP für ihre Glückwünsche zur Gründung (APZ vom 23. Februar 2008). Insbesondere freuen sich die JFAR, dass ihnen die JSVP gleich sechs Sitze im Kantonsrat wünscht. Die JFAR sprachen an Ihrer Gründungsfeier nur vom Ziel, Fraktionsstärke zu erlangen. Entgegen der Auffassung der JSVP braucht es dafür nur drei Mandate (Artikel 23 Absatz 2 Geschäftsordnung des KR). Ebenfalls entgegen der Auffassung der JSVP haben sich die JFAR nicht für den Proporz ausgesprochen. Eine Jungpartei, die wie die JFAR ihren Nachwuchs solide fördert, wird im Übrigen unabhängig vom Wahlverfahren Erfolge feiern.
Schliesslich freuen sich die JFAR über den Ausgang der Abstimmung vom 24. Februar. Zum einen gratulieren sie Roger Krapf herzlich zur klaren Wahl ins Verwaltungsgericht. Zum anderen sind sie erfreut über das klare Votum der Ausserrhoderinnen und Ausserrhoder für die KMU (Unternehmenssteuerreform) und gegen die Luftwaffenabschaffinitiative.



























