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JFAR: «Danke für den Majorz»

Die Jungfreisinnigen Ausserrhoden (JFAR) bedanken sich bei den Stimmberechtigten zum klaren Nein zur Proporz-Initiative.

«Junge Menschen haben mit dem bewährten Majorz die besten Chancen, Politik erfahren und ausüben zu können», so die JFAR in ihrer Mitteilung.

Das Nein zum Proporz sei ausserordentlich erfreulich für die Jungen im Kanton Appenzell Ausserrhoden. Der bewährte Majorz helfe angehenden und jungen Politikerinnen und Politikern bei ihrem Ziel, aktiv an in der „grossen“ Politik mitzumischen.

«Einerseits wird es ihnen auch künftig möglich sein, mit beschränkten finanziellen Mitteln einen aussichtsreichen Wahlkampf zu führen. Andererseits können weiterhin Persönlichkeiten mit Profil gewählt werden und die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger müssen sich nicht für anonyme Wahllisten entscheiden.»

Für die JFAR ist das Nein zum Proporz-Knorz eine grosse Chance für ihre jungen Mitglieder und den Kanton. Dafür bedanken sich die JFAR bei den Stimmberechtigten. «Es lebe der Majorz!» Andrea Claudio Caroni, Präsident JFAR

Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 03.06.2008 - 07:33:00