Jeder Vierte war zu schnell unterwegs
Zürich. Die Polizei führte eine Geschwindigkeitskontrolle in einer 30 Zone durch. Eine Frau fuhr mit 70 km/h, der Führerausweis wurde ihr abgenommen.
Am Samstag, 12. Januar und Sonntag, 13. Januar führte die Stadtpolizei Zürich in den Kreisen eins und zehn Geschwindigkeits- und Fahrzeugkontrollen durch. Zwei Lenkerinnen mussten dabei ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Während rund zwei Stunden wurde am Samstagmorgen. 12. Januar , von 7 bis 9 Uhr, durch die Verkehrspolizei an der Ackersteinstrasse im Kreis zehn eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt.
Die allgemeine Höchstgeschwindigkeit an dieser Stelle beträgt 30 km/h. Es wurden insgesamt 51 Fahrzeuge gemessen. 13 Fahrzeuglenkende oder rund 25 Prozent waren trotz Regen und nasser Fahrbahn zu schnell unterwegs. Spitzenreiterin war eine 49-jährige Schweizerin, die mit 70 km/h fuhr. Der Führerausweis wurde ihr sofort abgenommen.
In der darauffolgenden Nacht, von 0.30 –bis 4 Uhr, wurden am Bahnhofquai 68 Fahrzeuge kontrolliert. Drei Personen wurden wegen Lenkens eines Motorfahrzeuges in angetrunkenem Zustand angezeigt.
Eine 28-jährige Russin musste ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben. Im Weiteren wurden sieben Verzeigungen wegen verschiedener anderer Verkehrsdelikte wie «Abgelaufener Abgastest» oder «Nichtmitführen der Ausweispapiere» ausgesprochen. Sieben Mal musste die Fahrzeugausrüstung der Kontrollierten beanstandet werden.



























