Jakobskreuzkraut den Garaus machen
Herisau. Für eine Eindämmung der Verbreitung dieser hoch giftigen Pflanze ist es wichtig, die Verbreitung dieser Pflanze gut zu beobachten und sie jedes Jahr zu bekämpfen.
Die Erfolge der Bemühungen der letzten Jahre sind sichtbar. Es gibt Standorte, wo das giftige Kraut nicht mehr anzutreffen ist. Es ist aber weiterhin wichtig, ein Auge darauf zu haben, da die Samen über Jahre keimfähig sind.
Das Jakobskreuzkraut vermehrt sich durch Versamen vor allem in landwirtschaftlichen Nutzflächen, Gärten und an Strassen- und Bahnborten. Das Ausstocken der Rosetten vor der Blüte zeigt die beste Wirkung bei der Bekämpfung. Im Juli beginnen die Blütenstände zu versamen, was unbedingt verhindert werden muss.
Die hoch giftige Pflanze kann vor allem bei Rindern und Pferden Leberschädigungen verursachen, die im Extremfall bis zum Tode führen können.
Auskunft:
Pflanzenschutzstelle AR; pflanzenschutz@ar.ch, Tel. 071 353 67 64/071 335 73 13, Informationen und Merkblätter unter www.ar.ch/pflanzenschutz



























