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Jagd nach Festen und Bräuchen

SG/AR/AI. Gesucht sind Feste, Bräuche und Rituale: Ab sofort sind Ideen und Anregungen aus beiden Appenzell sowie dem Kanton St.Gallen gefragt.

Von Mai bis Oktober macht sich ein Festjagd-Mobil im Appenzellerland und dem Kanton St.Gallen auf die Suche nach aussergewöhnlichen Bräuchen und Festen, wie es in einer Mitteilung der Projektverantwortlichen heisst.

Das volkskulturelle Grossprojekt wird vom Kanton und von der Stadt St.Gallen sowie beiden Appenzell mitgetragen. Die Festjagd ist Teil des gesamtschweizerischen Programms «echos – Volkskultur für morgen» der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia.

Sammeln, Vernetzen, Dokumentieren
Fünf Landesteile mit jeweils eigenständig gestalteten Projekten sind beteiligt. «echos – Ostschweiz» besteht aus zwei unabhängigen Projekten. Die Festjagd einerseits hat das Sammeln, Vernetzen, Bewerben und Dokumentieren eines möglichst breiten Spektrums an Volksfesten und Bräuchen zum Ziel.

Das Forum von und für Festbegeisterte kann mit Bildern, Texten oder Videos der aktuellen Bräuche und Feste der Region St. Gallen-Appenzell gespiesen werden. Während der Festjagd soll auch eine nachhaltige Diskussion über die heutige Bedeutung von Bräuchen, Trachten und Volkskultur stattfinden, heisst es weiter.

«echos»-Abschlussfestival in St. Gallen
Der zweite Ostschweizer Programmteil ist ein Projekt über das Verbinden und gegenseitige Befruchten von Innovation und Tradition in der Textilwirtschaft. Details werden erst Ende April bekannt gegeben.

Den Schlusspunkt setzt das zweijährige nationale Programm «echos – Volkskultur für morgen» in St. Gallen. Im Rahmen des dreitägigen Abschlussfestivals werden in der Lokremise vom 19. bis 21. September alle prämierten Projekte des «echos»-Wettbewerbs präsentiert.

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 28.01.2008 - 16:44:00