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Ja zu «EnergieSchweiz» nach 2010

Herisau/AR. Der Kanton steht hinter der Weiterführung des Bundesprogramms «EnergieSchweiz».

Das Programm EnergieSchweiz läuft bis Ende 2010. Es verfolgt Ziele im Energie- und Klimabereich, beispielsweise die Reduktion der CO2-Emissionen um 10 Prozent bis ins Jahr 2010 (im Vergleich zu 1990) oder die maximale Zunahme des Elektrizitätsverbrauchs von 5 Prozent bis 2010 (in Bezug auf 2000). Der Zwischenbericht von EnergieSchweiz zeigt nun auf, dass ohne das Bundesprogramm der Energieverbrauch in der Schweiz um rund 8 Prozent höher ausgefallen wäre. Zugleich wird festgehalten, dass beim Verbrauch von fossilen Energien und der Elektrizität immer noch eine erhebliche Ziellücke besteht. Diese wäre jedoch ohne EnergieSchweiz doppelt so gross.

Programm wichtig für Energie- und Klimapolitik
Der Bundesrat steht daher hinter einer Weiterführung des Programms: EnergieSchweiz nach 2010 soll ein wichtiger Teil der Schweizer Energie- und Klimapolitik bleiben und als Motor bei der Umsetzung der energie- und klimapolitischen Ziele eine wichtige Rolle spielen. Der Bundesrat hat auch bereits neue Ziele ins Auge gefasst und Aktionspläne formuliert. Diese können aber nur mit einer Verstärkung der bestehenden Massnahmen erreicht werden, in Ergänzung mit neuen Instrumenten der Energie- und Klimapolitik.

Die Regierung von Appenzell Ausserrhoden unterstützt die Weiterführung des Programms ebenfalls und stellt sich damit hinter die Schweizerische Energiedirektorenkonferenz. Diese ist der Meinung, dass die neuen Ziele von EnergieSchweiz durch Handeln auf verschiedensten Ebenen erreicht werden. Aus diesem Grund brauche es auch ein Programm EnergieSchweiz nach 2010. Wichtig sei aber, dass das Programm noch flexibler ausgestaltet wird, um auf neue Bedürfnisse, Handlungsfelder oder Instrumente der Energie- und Klimapolitik reagieren zu können.

Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 11.03.2009 - 10:46:12