Inauen von Mafia niedergestreckt
Appenzell. Der Appenzeller Urs Inauen wurde kaltblütig von einem Auftragskiller niedergestreckt. Dies bei «Stunthero».
Die fünfte Staffel von «Stunthero» war so unspektakulär, dass sie doch wieder irgendwie interessant war. Gestern Abend gab es keine Explosionen, Helikopter und Raketen – dafür fünf Mafia-Tote. Insziniert wurde eine Party, bei der ein Auftragskiller der Mafia aus dem Nichts den Nachwuchs von «Stunthero» niederstreckte.
Die verbliebenen sechs Kandidaten lernten tanzen, schauspielern und sterben. Eine Übung, die besonders den Frauen zusagte. Die Männer machten ihrem Klischee vom Tanzmuffel alle Ehre. Tollpatschig, aber doch irgendwie ehrgeizig gab sich der eine oder andere auf dem Tanzparkett.
Sichtlich Mühe zeigte der Appenzeller Urs Inauen, dem das Tanzen überhaupt nicht lag. Sein abschliessender Stunt war gut. Doch auch dieser reichte nicht für lobende Komplimente aus der Jury. Er war es dann auch, der mit Roger Burkhalter um seinen Stammplatz zittern musste. Das glücklichere Los zog aber der Appenzeller, der somit nächsten Dienstag wieder dabei sein wird.
In der nächsten Runde wird nun um ein Ticket nach Los Angeles gekämpft. Am kommenden Dienstag müssen sich die Kandidaten durch Scheiben stürzen und von Dächern springen.
Ältere Artikel zu diesem Thema
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