Im Anfang war das Wort

Trogen/Appenzell. Das Johannes-Evangelium kommt mit Thomas Fuhrer als Ein-Mann-Stück szenisch zur Darstellung. Der Künstler ist je nach Situation Erzähler, dann wieder Rollenträger, nahtlos ineinander überfliessend.

Ein schwarzes Tuch hinter dem Tisch, ein Glas Wasser, ein Bild, der Interpret im schwarzen Pullover. Der schlichte, karge Raum lenkt die Aufmerksamkeit auf das Geschehen. Während eineinhalb Stunden trägt Fuhrer eine Geschichte vor, die Menschen stets aufs Neue zu fesseln vermag und einen spannenden Zugang zu einem biblischen Text bietet. Der gesprochene Text ist ausschliesslich aus der Bibel rezitiert. Die szenische Darstellung in der Regie von Pierre Massaux baut Spannungen auf und bringt die Worte plastisch zur Geltung, knapp in Gestik und Mimik. Thomas Fuhrer ist je nach Situation Erzähler, dann wieder Rollenträger, nahtlos ineinander überfliessend.

Der Künstler Thomas Fuhrer studierte Schauspiel am Konservatorium Bern. Er spielte in Basel, Bern, Dornach, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Luzern und Stuttgart. Thomas Fuhrer lebt in Trogen.


Die Daten der Aufführungen:
Samstag, 24. Januar, 17.30 Uhr, Offene Kirche St. Gallen
Mittwoch, 4. März, 19.30 Uhr, Evangelische Kirche Heiden
Mittwoch, 11. März, 20 Uhr, Evang.-ref. Kirche Sennwald
Sonntag, 15. März, 17 Uhr, Gerichtssaal Trogen
Donnerstag, 19. März, 20.15 Uhr, Evang. Kirche St. Peterzell
Samstag, 21. März, 20 Uhr, Reformierte Kirche Wattwil
Sonntag, 22. März, 17 Uhr Evang.- ref. Kirche Sargans
Sonntag, 29. März, 19 Uhr, Evangelische Kirche Vaduz
Sonntag, 5. April, 19.30 Uhr, Kapuzinerkloster Appenzell
Donnerstag, 9. April, 19.30 Uhr, Evang.-ref. Kirche Gossau
Sonntag, 30. August, 14.30 Kirche Linsebühl, St.Gallen

Appenzell Ausserrhoden / 19.01.2009 - 12:06:00
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