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Hoher Schaden durch vermutlichen Betrug

Vaduz/FL. In Liechtenstein ist eine Frau Opfer eines vermutlichen Betruges über eine Internetplattform geworden.

Die Frau hat im Internet einen Mann kennengelernt, welchem sie umgerechnet über 100’000 Schweizer Franken überwiesen hat. Der Täter gab an, ein Künstler zu sein und gewann das Vertrauen des Opfers durch Vorspielen
falscher Tatsachen. Angeblich benötigte er immer wieder Geld für die Fertigstellung eines Projektes in Südostasien, erst kleinere Beträge, nach und nach aber immer mehr. Mit der Zeit und nach viel überwiesenem Geld wurde das Opfer skeptisch und der Kontakt zum Künstler brach ab. Es besteht der Verdacht des Betrugs. 
Die Landespolizei warnt davor, Geld an Personen auszuleihen, von der nur die virtuelle Identität bekannt ist. Im Internet ist es sehr einfach, andere Identitäten anzunehmen oder zu fälschen und somit unseriöse Geschäfte abzuwickeln. Deshalb rät die Landespolizei bei Geldgeschäften mit Internetbekanntschaften (zum Beispiel aus Kontaktbörsen, Chats, sozialen Netzwerken usw.) Vorsicht walten zu lassen.

St.GallenSt.Gallen / 01.07.2009 - 09:21:26