Hochwasser im Kanton Zürich: Situationsbericht Kantonspolizei
Kanton Zürich. Die starken Regenfälle haben im Kanton Zürich in der Nacht auf Samstag (1.6.2013) zu zahlreichen Einsätzen der Feuerwehr und der Polizei geführt. Primär geht es um überschwemmte Strassen und kleinere Erdrutsche. Die Situation an der Thur wird aufgrund des steigenden Pegelstandes und Überschreitens der Alarmwerte intensiv beobachtet sowie Massnahmen wurden vorbereitet und umgesetzt. Menschen kamen bisher nicht zu Schaden.
Zwischen Freitagabend und Samstag vormittag gingen in der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich diverse Meldungen wegen überschwemmten Strassen ein, die zur Hauptsache durch überlastete Kanalisationen verursacht wurden. Weiter kam es zu mehreren Erdrutschen in verschiedenen Gemeinden; in Rüti war die SBB-Linie durch einen Erdrutsch betroffen. In Ottenbach wurde ein Campingplatz an der Reuss und in Gütighausen ein Campingplatz an der Thur bereits am Freitagabend vorsorglich evakuiert.
Aufgrund des hohen und noch steigenden Pegelstandes wurde der Krisenstab Thurhochwasser unter der Leitung des Statthalters Andelfingen einberufen, der aus Fachleuten verschiedener Bereiche besteht. Die Thur wird zurzeit intensiv überwacht und einzelne Massnahmen wurden vor allem durch Angehörige der Feuerwehr getroffen. Aus Sicherheitsgründen wird ab 12.00 Uhr die Thurbrücke zwischen Ellikon und Flaach sowie einzelne Fussgängerstege gesperrt. An der Thur kam es zu Überflutungen des so genannten Vorlandes (vorgesehene Überflutungsräume) sowie in Einzelfällen zu Überschwemmungen von Kulturland.Aufgrund des hohen und noch steigenden Pegelstandes wurde der Krisenstab Thurhochwasser unter der Leitung des Statthalters Andelfingen einberufen, der aus Fachleuten verschiedener Bereiche besteht. Die Thur wird zurzeit intensiv überwacht und einzelne Massnahmen wurden vor allem durch Angehörige der Feuerwehr getroffen. Aus Sicherheitsgründen wird ab 12.00 Uhr die Thurbrücke zwischen Ellikon und Flaach sowie einzelne Fussgängerstege gesperrt. An der Thur kam es zu Überflutungen des so genannten Vorlandes (vorgesehene Überflutungsräume) sowie in Einzelfällen zu Überschwemmungen von Kulturland.



























