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Hauptstrasse ist und bleibt gefährlich

Enggenhütten. Die Unfälle auf der Strecke bei der SOS-Kurve häufen sich, da viele Fahrzeuglenker oft zu schnell unterwegs sind.

In Enggenhütten mehren sich die Verkehrsunfälle. Der letzte Unfall geschah erst letzten Donnerstag, 17. Juli, und auch am Sonntag, 6. Juli, wurde einem Fahrzeuglenker diese Strecke zum Verhängnis.

Der Grund für die vielen Unfälle ist für Paul Broger, Mediensprecher der Kantonspolizei AI, einfach zu eruieren: «Die Lenker passen die Geschwindigkeit ihres Gefährts nicht den Strassenverhältnissen an. Würden sie das tun, käme es nicht zu diesen Unfällen, da diese Strecke übersichtlich ist.»

Die Unfälle ereignen sich häufig im Herbst oder Winter: Die mit Laub oder Eis bedeckte Strasse stellt für zu schnell fahrende Fahrzeuglenker eine besondere Gefahr dar.

Spezielle Massnahmen, um die Situation rund um die SOS-Kurve zu entschärfen, werden von Seiten der Polizei aber nicht getroffen. Wie Broger sagt, führe die Polizei dort Radarkontrollen durch jedoch sei dieser Strassenabschnitt fast zu kurz dafür. Die Polizei setzt also auf die Vernunft der Strassenbenutzer, die Strasse mit einer adäquaten Geschwindigkeit zu befahren, doch die Unfälle in der Vergangenheit sprechen nicht gerade für die Besonnenheit der Lenker.


Ältere Artikel zu diesem Thema:
«Selbstunfall mit Lieferwagen» vom 18. Juli 2008
«Beim Überholen verunfallt» vom 7. Juli 2008

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 18.07.2008 - 11:16:00