Kurz vor Weihnachten läuft das Bestellgeschäft besonders gut, denn immer mehr Personen bestellen ihre Geschenke online.
Eine willkommene Gelegenheit für Kriminelle, die unter dem Vorwand einer kostenpflichtigen Paketlieferung versuchen, an Daten und Geld ihrer Opfer zu gelangen.
Die Räumungs- und Instandsetzungsarbeiten nach dem Felssturz zwischen Castaneda und Molina sind in vollem Gange. Das Tiefbauamt Graubünden (TBA) ist zuversichtlich, die Strasse am Wochenende einspurig freigeben zu können.
Felsbrocken verschütteten am Sonntagmorgen die Calancastrasse auf einer Länge von rund 150 Metern. Die herabstürzenden Gesteinsmassen haben die Strasse, die berg- und talseitigen Stützmauern und den Mauerkordon auf einer Länge von etwa 30 Metern teilweise schwer beschädigt. Einzelne Blöcke sind über die Calancastrasse bis in die Calancasca gestürzt.
Sie wundern sich jetzt vielleicht warum wir hier vom Niederschlagsradar sprechen, obwohl dieses heute praktisch keinen Niederschlag über der Schweiz zeigte.
Trotzdem waren die Strassen heute Morgen da und dort nass und mancherorts wehte einem schwacher Nieselregen ins Gesicht. Wie erklären im heutigen Blog, was dahintersteckt.
Die im November 2022 installierten Sprengmasten zur künstlichen Lawinenauslösung zwischen Sils-Föglias und Plaun da Lej tragen erheblich zur Erhöhung der Verkehrssicherheit bei.
Das Tiefbauamt Graubünden (TBA) führt jetzt zusätzlich einen Pilotversuch mit einem neuen Informationssystem für Verkehrsteilnehmende auf dieser Strecke durch.
Am Dienstagnachmittag ist im Gebiet Gotschnagrat in Klosters ein Gleitschirmpilot unmittelbar nach dem Start abgestürzt.
Er verletzte sich mittelschwer.
Am Dienstagnachmittag ist im Gebiet Gotschnagrat in Klosters ein Gleitschirmpilot unmittelbar nach dem Start abgestürzt.
Er verletzte sich mittelschwer.
Am 8. November 2022 wurde auf dem Gebiet der Gemeinde Safiental ein mehrjähriger Wolfsrüde des Beverinrudels erlegt.
Die genetische Identifikation des Tieres hat ergeben, dass es sich dabei um M92, das besonders schadenstiftende Vatertier des Rudels, handelt.
In der Nacht auf Dienstag ist in einem Mehrfamilienhaus in St. Moritz ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr St. Moritz stand mehrere Stunden im Einsatz und löschte den Brand.
Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befand sich niemand im Gebäude.
Am Montagabend ist auf einer Nebenstrasse in Malix ein Auto nach einer Kollision mit einer Böschung auf das Dach gekippt.
Anschliessend rutschte es auf winterlicher Strasse rund fünfzig Meter weiter.
Am Sonntagmorgen ist es zwischen der Abzweigung Castaneda und Molina zu einem Felssturz gekommen.
Dabei wurde die Calancastrasse stark beschädigt und für den Verkehr komplett gesperrt.
Die Skigebiete haben sehnlichst auf Schnee gewartet, nun ist eine erste grössere Ladung eingetroffen. Wir schauen uns an, in welchen Regionen wieviel Niederschlag gefallen ist und wo die Schneefallgrenze lag.
Zudem gehen wir der kryptischen Bezeichnung "maskierter Kaltlufttropfen" nach.
Am Montagmorgen hat sich in Bonaduz ein Selbstunfall mit einem Personenwagen ereignet.
Der Lenker kam alkoholisiert von der Fahrspur ab und sein Fahrzeug überschlug sich.
Zwischen 2024 und 2026 erneuert die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega ihre gesamte Helikopterflotte und setzt künftig auf eine Einheitsflotte bestehend aus 21 Rettungshelikoptern der neuesten Fünfblattversion des Typs H145 des Herstellers Airbus Helicopters.
Bereits im März dieses Jahres hatte die Rega neun H145 mit innovativem Fünfblatt-Rotor beschafft, nun wurde der Vertrag zum Kauf von zwölf weiteren Rettungshelikoptern dieses Typs unterzeichnet. Diese werden ab 2024 als Ersatz für die bestehende AW109SP „DaVinci“-Flotte auf den Gebirgsbasen der Rega im Einsatz stehen.
In der Nacht auf Montag ist es in Malans zu einem Feuerwehreinsatz wegen einem brennenden Balken gekommen.
Drei Personen mussten sich zur Kontrolle ins Spital begeben.
Föhn – ein altbekannter Gast. Den meisten Bloglesern hoffentlich auch ein bekannter Begriff.
Doch Guggiföhn, was ist denn damit gemeint? Wir schauen uns diesen im heutigen Blog an.
Am Samstagmittag hat eine Lawine am Piz Radönt drei Personen erfasst.
Eine davon stürzte ab und zog sich tödliche Verletzungen zu, eine weitere wurde leicht verletzt.
Nachdem gestern ein Höhentief über Frankreich die Hochnebelschicht teilweise auflösen konnte, kam es in der darauffolgenden Nacht zur Neubildung.
Immerhin brachte die südliche Strömungslage etwas Schnee am Alpensüdhang und teils föhnige Effekte im Norden mit Aufhellungen. Sonst hiess es nördlich der Alpen: „Zurück auf Feld 1“, oder anders ausgedrückt: oft neblig grau.
Damit alle die Wahl haben, wo sie am günstigsten tanken können, lanciert der TCS einen nationalen Preisradar für fossile Treibstoffe. Die von der Nutzergemeinschaft laufend aktualisierte Plattform auf der Website tcs.ch/benzin ermöglicht einen Überblick über die jeweiligen Preise an den Zapfsäulen. Damit lassen sich bis zu 300 Franken pro Jahr sparen. Mit dem kostenfreien, partizipativen Tool, welches allen zur Verfügung steht, will der TCS die Bevölkerung in dieser aus wirtschaftlicher Sicht schwierigen Zeit unterstützen.
Die Treibstoffpreise waren während des ganzen Jahres 2022 in aller Munde und den Konsumentinnen und Konsumenten fehlte bisher ein landesweites Vergleichstool, um zu entscheiden, wo sie am günstigsten tanken können. Die Kosten für einen Liter Benzin oder Diesel können nämlich von Tankstelle zu Tankstelle stark variieren und beispielsweise bei Benzin bis zu 30 Rappen pro Liter betragen. Die Preisunterschiede sind in der Schweiz so gross, dass Autofahrerinnen und Autofahrer, die jährlich(1) durchschnittlich 15'000 km (Verbrauch von 6,7 Litern(2) pro 100 km) zurücklegen, bis zu 300 Franken pro Jahr sparen könnten. Diese Berechnung zeigt das hohe Sparpotenzial. Bei über 3'000 Marken-Tankstellen und mehreren hundert unabhängigen Tankstellen ist es jedoch unmöglich, den Überblick über die Preise zu behalten. Mit dem Benzinpreis-Radar füllt der TCS eine Lücke in der Schweiz – die Nachbarländer verfügen bereits über ein solches Tool.
Damit alle die Wahl haben, wo sie am günstigsten tanken können, lanciert der TCS einen nationalen Preisradar für fossile Treibstoffe. Die von der Nutzergemeinschaft laufend aktualisierte Plattform auf der Website tcs.ch/benzin ermöglicht einen Überblick über die jeweiligen Preise an den Zapfsäulen. Damit lassen sich bis zu 300 Franken pro Jahr sparen. Mit dem kostenfreien, partizipativen Tool, welches allen zur Verfügung steht, will der TCS die Bevölkerung in dieser aus wirtschaftlicher Sicht schwierigen Zeit unterstützen.
Die Treibstoffpreise waren während des ganzen Jahres 2022 in aller Munde und den Konsumentinnen und Konsumenten fehlte bisher ein landesweites Vergleichstool, um zu entscheiden, wo sie am günstigsten tanken können. Die Kosten für einen Liter Benzin oder Diesel können nämlich von Tankstelle zu Tankstelle stark variieren und beispielsweise bei Benzin bis zu 30 Rappen pro Liter betragen. Die Preisunterschiede sind in der Schweiz so gross, dass Autofahrerinnen und Autofahrer, die jährlich(1) durchschnittlich 15'000 km (Verbrauch von 6,7 Litern(2) pro 100 km) zurücklegen, bis zu 300 Franken pro Jahr sparen könnten. Diese Berechnung zeigt das hohe Sparpotenzial. Bei über 3'000 Marken-Tankstellen und mehreren hundert unabhängigen Tankstellen ist es jedoch unmöglich, den Überblick über die Preise zu behalten. Mit dem Benzinpreis-Radar füllt der TCS eine Lücke in der Schweiz – die Nachbarländer verfügen bereits über ein solches Tool.
Am Freitagabend (2.12.2022) kurz nach 17:30 Uhr ist es auf der Arosastrasse Höhe Halde zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen gekommen.
Der Fahrzeuglenker blieb unverletzt.
In diesem Blog werfen wir einen ersten, zugegebenermassen sehr vorsichtigen Blick auf das Weihnachtswetter 2022. Ob das Lied „Leise rieselt der Schnee“ oder „Raindrops are falling on my head“ das Weihnachtswetter besser charakterisiert, erfahren Sie in den folgenden Zeilen.
Natürlich soll das heutige Wetter nicht zu kurz kommen, wir fassen es am Ende dieses Blogs zusammen.
Am Donnerstagabend ist auf der Hauptstrasse in Castiel ein Auto mit einer Leitplanke kollidiert.
Die Mitfahrerin wurde in ärztliche Behandlung verbracht.
Am Mittwochmittag flog die Rega-Crew der Basis Bern eine Patientin trotz schlechter Sicht und tiefliegender Wolkendecke von La Chaux-de-Fonds (NE) nach Bern.
Sie musste nach einem Herzinfarkt möglichst schnell den Spezialisten des Inselspitals Bern übergeben werden. Überhaupt erst möglich machte den Einsatz die Infrastruktur der Instrumentenflugrouten.
Am Dienstagabend ist ein Mann bei der Suche nach einem Schaf in einem Stall kopfüber in einer Spalte zwischen einer Wand und Strohballen stecken geblieben.
Der Mann konnte nur noch tot geborgen werden.
Am Mittwochabend ist in Furna ein Autofahrer von der Strasse abgekommen. Beim anschliessenden Überschlag wurden er sowie seine Mitfahrerin verletzt und der mitgeführte Hund kam zu Tode.
Der 68-Jährige fuhr am Mittwoch um 19.40 Uhr in Begleitung seiner 62-jährigen Ehefrau auf der Bodenstrasse bergwärts von Furna in Richtung Grüsch Danusa. Bei der Örtlichkeit Under Börtji fuhr er bei starkem Nebel rechts über den Fahrbahnrand.
Gestern kurz nach 6 Uhr erhielten wir die Meldung, dass auf der Calancastrasse oberhalb Grono ein Vogel auf der Strasse liege.
Schnurstracks machte sich eine Patrouille auf den Weg und traf auf einen Waldkauz.
Die Bise, man kann sie mögen oder nicht, aber sie sorgt je nach Jahreszeit und Ausprägung für unterschiedliche Wetterverhältnisse.
Heute schauen wir uns eine spezielle Ausprägung des Nordostwindes an - die schwarze Bise.
Am Dienstagnachmittag hat sich auf der Autobahn A13 in Domat/Ems ein Selbstunfall ereignet.
Ein Personenwagenlenker kollidierte alkoholisiert mit einer Leitplanke.
Die Betrüger verschicken im angeblichen Namen der SIX Group AG haufenweise Phishingmails und gaukeln den potentiellen Opfer vor, dass die Debitkarte aus Sicherheitsgründen gesperrt wurde.
Das Ziel der Betrüger ist hierbei an die Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu gelangen.
Am Sonntagnachmittag ist eine junge Frau durch Drittpersonen von einer Party in Roveredo ins Spital nach Bellinzona gebracht worden.
Nach intensivmedizinischer Behandlung wurde der Tod festgestellt.
In der Nähe der Station Valendas-Sagogn befindet sich oberhalb der Steinschlaggalerie Valendas ein instabiler Felsblock.
Um diesen gesichert abzutragen, wird die Strecke zwischen Versam-Safien und Ilanz am 1. und 2. Dezember 2022 zeitweise für den Zugverkehr gesperrt. Es verkehren Bahnersatzbusse.
Wolken hat es heute zu Hauf in der ganzen Schweiz gegeben. Löcher in dieser Bewölkung waren nur sehr schwer zu finden. Gestern hingegen gab es Löcher in den Wolken, unter anderem solche mit dem Namen „hole-punch cloud“.
Diese sehen wir uns etwas genauer an.
Rasch beim Patienten eintreffen kann nur, wer bereits in der Nähe ist: Die Rega betreibt deshalb 14 über die ganze Schweiz verteilte Einsatzbasen und eine nationale Luftrettungszentrale. Erfahren Sie, wie das Einsatzdispositiv der Rega funktioniert und wie wir sicherstellen, dass auch Ihnen im Notfall rasch geholfen werden kann.
Die Einsatzbasen der Rega sind so über die ganze Schweiz verteilt, dass die Helikopter-Crews innerhalb von 15 Flugminuten jeden Ort in der Schweiz erreichen können. Den Grundstein für dieses Einsatzkonzept hatte der Rega-Gründer Dr. Rudolf Bucher bereits Anfang der 1950er-Jahre gelegt. In seinem Buch „Fliegen Retten Helfen“ hielt er fest: „Wie rasch auch unsere Flugzeuge startbereit sein mögen, wie schnell sie auch relativ weite Strecken zu überfliegen vermögen, (...) wir wollen von Anfang an unsere Einsätze nicht von einem einzigen zentralen Ausgangspunkt aus starten.“
Der 1. Advent startete im Flachland verbreitet mit teils hartnäckigem Nebelgrau.
In den Bergen sorgten Warmfrontausläufer zeitweise für Wolkengrau: Im Tagesverlauf zogen zunehmend dichtere hohe Wolkenfelder über die Schweiz hinweg. In diesem Blog stellen wir Ihnen die trüben Wetteraussichten der kommenden Woche vor. Zuviel grau? Dann möchten wir Ihnen die sehr schönen Fotoimpressionen von heute Morgen, eingefangen von unserem Kollegen Daniel Gerstgrasser, am Ende dieses Blogs dringendst ans Herz legen.
Der Start in den Tag war heute spannend. Eine nach Osten abziehende Okklusion hat unterschiedliche Wettercharaktere in den bodennahen Schichten zurückgelassen.
Diese schauen wir im heutigen Blog an.
Menschenmengen und Gedränge sind der ideale "Arbeitsort" für Taschendiebe.
Achtet darum bei euren Weihnachtseinkäufen, beim Besuch von Weihnachtsmärkten oder auch in öffentlichen Verkehrsmitteln auf eure Wertsachen.
Am Freitag ist es bei einem Wendeplatz in Fidaz zu einer Kollision zwischen einem Ortsbus und einer Fussgängerin gekommen.
Dabei wurde die Frau verletzt.
In Ramosch ist am Donnerstagabend eine Holzbox vollständig niedergebrannt. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf ein danebenstehendes Wohnhaus verhindern.
Kurz vor 20 Uhr bemerkte ein Bewohner, dass die als Büro verwendete Holzbox in Brand geraten ist.
Am Donnerstagabend (24.11.2022) kurz vor 20:30 Uhr ist es auf der Ringstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen gekommen.
Die Fahrzeuglenkerin verletzte sich dabei.
Wie es für Westwindlagen typisch ist, zeigte sich das Wetter am Donnerstag von seiner abwechslungsreichen Seite.
Sowohl geografisch als auch zeitlich gab es grosse Unterschiede. Auf der Alpennordseite wurde es am Nachmittag, nach einem eher trüben und nassen Vormittag, zunehmend freundlich. Auf der Alpensüdseite schien ganztags die Sonne von einem meist wolkenlosen Himmel.
Die Samnaunerstrasse ist ein wichtiger Bestandteil des kantonalen Verbindungsstrassennetzes. Sie erschliesst ab Vinadi die Gemeinde Samnaun und stellt die einzige Verkehrsverbindung auf Schweizer Boden dar.
Im Rahmen des Ausbaus der Samnaunerstrasse ist nun der Durchschlag im 630 Meter langen Tunnel Val Alpetta erfolgt.
Die Samnaunerstrasse ist ein wichtiger Bestandteil des kantonalen Verbindungsstrassennetzes. Sie erschliesst ab Vinadi die Gemeinde Samnaun und stellt die einzige Verkehrsverbindung auf Schweizer Boden dar.
Im Rahmen des Ausbaus der Samnaunerstrasse ist nun der Durchschlag im 630 Meter langen Tunnel Val Alpetta erfolgt.
Am Mittwoch ist es auf der Südspur der Autobahn A13 in Chur zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Die Kantonspolizei Graubünden sucht die Lenkerin eines der beteiligten Fahrzeuge.
Mit eingeschränkter Sicht wie auf dem Bild fährt, denkt bitte daran: Befreit Scheiben und Seitenspiegel von Eis und Schnee.
Und wenn wir schon beim Thema sind: Schnee ist auch von Motorhaube, Fahrzeugdach, Ladefläche, Kofferraumklappe und sämtlichen Lichtern zu entfernen.