Graubünden

Unfall in Waltensburg GR: Verkehrsdienstler (†28) von Auto erfasst – tot

Der Verkehrsdienstspezialist, der am Montag von einem Auto angefahren worden war (Polizei.news berichtete), ist am späteren Mittwochnachmittag verstorben. Der 28-Jährige wurde am Montag kurz vor 13 Uhr auf der Oberalpstrasse am Ende einer Baustelle bei der Örtlichkeit Isla von einem Auto erfasst und schwer verletzt.

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Fake-E-Mail von der Eidgenössischen Steuerverwaltung

Mit einer scheinbar von der Eidgenössischen Steuerverwaltung versendeten E-Mail bezüglich einer angeblichen Steuerrückerstattung versuchen Betrüger an sensible Daten zu gelangen. Unter Verwendung der bekannten Logos der Schweizerischen Eidgenossenschaft soll das Vertrauen der Empfänger erschlichen und sie dazu gebracht werden, auf die missbräuchliche E-Mail zu reagieren.

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Waltensburg GR: Auto kracht heftig in Verkehrsdienstler (28) – schwer verletzt

Am Montagmittag ist ein Mitarbeiter eines Verkehrsdienstes auf einer Baustelle auf der Oberalpstrasse in Waltensburg von einem Automobilisten angefahren worden. Die Kantonspolizei Graubünden sucht die Person, welche unmittelbar nach dem Unfall ihr Fahrzeug gewendet hat.

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Dubiose Jobangebote auf Social-Media

Immer mehr dubiose Jobangebote kursieren auf Social-Media-Plattformen oder in Messenger-Chats wie WhatsApp und Co. Hinter den Angeboten stehen jedoch keine lukrativen Jobs, sondern in vielen Fällen Betrüger, die es auf Geld oder persönliche Daten ihrer potenziellen Opfer abgesehen haben.

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BFU-Forum Strassenverkehr - mehr Tempo 30, mehr Sicherheit für alle

Innerorts sterben in der Schweiz auf Tempo-50-Strecken jedes Jahr 80 Menschen, 1900 werden schwer verletzt. Mindestens ein Drittel dieser Unfälle liesse sich verhindern, wenn Tempo 30 innerorts überall dort eingeführt würde, wo es die Verkehrssicherheit erfordert. Die BFU setzt sich deshalb für einen Paradigmenwechsel in der Verkehrsplanung ein. Am BFU-Forum Strassenverkehr am Donnerstag hat sie anhand ihres Modell 30/50 aufgezeigt, wie die Umsetzung gelingen kann.

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Beschluss des Bundesrats: Elektroautos sind ab 2024 nicht mehr steuerbefreit

Bern, 08.11.2023 - Ab dem 1. Januar 2024 werden Elektroautos der Automobilsteuer unterstellt. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 8. November 2023 die Ergebnisse der Vernehmlassung zur Aufhebung der Steuerbefreiung auf Elektrofahrzeugen zur Kenntnis genommen und die Änderung der Automobilsteuerverordnung gutgeheissen. Damit will der Bundesrat den Steuerausfällen entgegenwirken und die Einlagen zugunsten des Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF) sichern. Die Besteuerung von Elektroautos ist Teil des Bereinigungskonzepts für den Staatshaushalt, welches der Bundesrat an seiner Sitzung vom 25. Januar 2023 beschlossen hat.

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In Graubünden sollen mehrere Wolfsrudel geschossen werden

Am 1. Dezember 2023 tritt die teilrevidierte bundesrätliche Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (JSV) in Kraft. Basierend darauf hat der Kanton Graubünden am 7. November 2023 das definitive Gesuch zur proaktiven Regulation des Wolfsbestands beim Bundesamt für Umwelt (BAFU) eingereicht. Die Ressourcen werden auf die aktuellen Problemschwerpunkte fokussiert.

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Kanton Graubünden: Verfahren wegen Gino Mäders Unfall eingestellt

Die Staatsanwaltschaft Graubünden hat am 2. November 2023 die zur Klärung des tödlichen Unfalls des Radrennfahrers Gino Mäder anlässlich der Tour de Suisse 2023 eröffnete Strafuntersuchung eingestellt. Das Verfahren war unmittelbar nach dem Unfall vom 15. Juni 2023 eingeleitet worden. Bei diesem Unfall war Gino Mäder bei der Abfahrt in Richtung La Punt von der Strasse abgekommen und hatte sich dabei schwere Verletzungen zugezogen. Der Entscheid ist noch nicht rechtskräftig.

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Stadt Chur GR: 84-jähriger Autofahrer verirrt sich in Bahnhofunterführung

Am Donnerstagvormittag (02.11.2023) kurz vor 11:00 Uhr hat sich ein ortsunkundiger Automobilist in die Personenunterführung des Bahnhofs Chur verirrt. Ein 84-jähriger Personenwagenlenker fuhr abwärts über die Alexanderstrasse Richtung Parkhaus Otto & Alex mit der Absicht dort zu parkieren.

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Swisscard-Mail „Aktivierung SecureCode“ ist Phishing

Aktuell verzeichnen wir eine Zunahme betrügerischer E-Mails, die im vermeintlichen Namen von Swisscard verbreitet werden. Die gefälschten Support-Mails täuschen das angebliche Fehlen der Zwei-Faktor-Authentifizierung vor.

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Der „Tag des Lichts“ - mit Sichtbarkeit Unfälle verhindern

Laut einer Umfrage des Touring Club Schweiz sind 83 Prozent der Befragten der Meinung, dass gute Sichtbarkeit im Strassenverkehr wichtig oder sogar sehr wichtig ist. Dennoch geben nur 24 Prozent an, konsequent Ausrüstung zu verwenden, die ihre eigene Sichtbarkeit erhöht. Anlässlich der 17. Durchführung des Tages des Lichts setzt der TCS seine Informationskampagne zur Sensibilisierung der Bevölkerung fort.

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Jede vierte Person fährt nachts ohne Licht Velo - 17. Tag des Lichts

Nachts und in der Dämmerung ist jede vierte Person auf dem Velo ohne Licht unterwegs. Zum Vergleich: Auf schnellen E-Bikes fahren 2 % ohne Licht, auf langsamen E-Bikes 9 %. Die eigene Sichtbarkeit ist ein entscheidender Faktor, um sein Unfallrisiko zu senken. Wer Velo oder E-Bike fährt, setzt deshalb neben der richtigen Beleuchtung am besten auf eine Leuchtweste. Darauf macht die BFU mit ihren Partnern am diesjährigen Tag des Lichts aufmerksam.

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A28 / Karlihof Tunnel GR: Erweiterung der Photovoltaikanlage

Die Arbeiten zur Erweiterung der Photovoltaikanlage an der Wandmauer des Ostportals des Karlihoftunnels an der Nationalstrasse 28 zwischen Landquart und Ganda wurden kürzlich abgeschlossen. Die Photovoltaikanlage wurde letztes Jahr in Betrieb genommen, im Rahmen der Energieperspektive des Bundes gefördert, die durch die Produktion von 47 GWh erneuerbarer Energie pro Jahr in der Schweiz erreichen will.

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Berninastrassse: Räumungsarbeiten dauern bis voraussichtlich Mittwochmittag (Video)

Die Einsatzkräfte des Tiefbauamts Graubünden und Drittunternehmungen arbeiten nach dem Blocksturz vom Donnerstagabend auf Hochtouren an der Sicherung und Räumung der Berninastrasse. Aufgrund der prognostizierten Niederschläge sowie des unwegsamen, steilen Geländes dauern die Arbeiten voraussichtlich bis voraussichtlich Mittwochmittag und damit länger, als nach der Ersteinschätzung vom Freitag ursprünglich geplant. Auslöser für den Blocksturz waren die Starkniederschläge in den vergangenen Tagen. Nach dem Ereignis wurden bereits am Freitag verschiedene Sofortmassnahmen zur Sicherung und Räumung der Berninastrasse umgesetzt. Die Arbeiten wurden am Samstag sowie heute Sonntag so weit wie möglich vorangetrieben.

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