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Gratulation und kritische Worte

Die Jungfreisinnigen Ausserrhoden (JFAR) gratulieren den JUSO Appenzellerland zu ihrer Gründung. Und nutzen diese gleich zu Werbung in eigener Sache.

Die Jungfreisinnigen Ausserrhoden (JFAR) gratulieren den JUSO (Jungsozialisten) Appenzellerland in einer Mitteilung zu ihrer Gründung. Diese Gründung sei «eine Reaktion auf die Power der JFAR». Sie beweise, dass die JFAR das politische Leben in Ausserrhoden für Junge stark beleben, legen die Jungfreisinnigen die Gründung aus.

«Nun behaupten die angehenden JUSO aber in einer Medienmitteilung, dass die JUSO den jungen Appenzellern und Appenzellerinnen eine Alternative zu den rechtsbürgerlichen Jungparteien biete», heisst es weiter in der Reaktion. Die JFAR bedauern dieses Links-Rechts-Denken, wie sie schreiben.

Die Jungfreisinnigen Ausserrhoden seien eine liberale Partei, die dogmatisches Denken ablehne und sich weder auf rechts noch links reduzieren lasse. «Im Unterschied zu manch anderen Parteien respektieren die Jungfreisinnigen Andersdenkende und wollen so die Entfaltung möglichst breiter Meinungsspektren auch in den eigenen Reihen ermöglichen», heisst es abschliessend in der Mitteilung.

Appenzell InnerrhodenAppenzell Innerrhoden / 07.06.2008 - 20:27:00