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Gefährliche Überholmanöver unterlassen

BE. Im Seeland sind jetzt wieder die Anhängerzüge mit Zuckerrüben unterwegs. Die Kantonspolizei Bern ruft die andern Verkehrsteilnehmer dazu auf, sich in Geduld zu üben und auf gefährliche Überholmanöver zu verzichten.

Vom 16. September bis 22. Dezember 2009 muss werktags zwischen 6 und 16 Uhr auf den Strassen im Seeland mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Mit landwirtschaftlichen Anhängerzügen werden die Zuckerrüben zur Zuckerfabrik Aarberg transportiert. Dadurch kommt es zu einer Konzentration der langsam zirkulierenden, langen Anhängerzüge. Dies führte in der Vergangenheit oft dazu, dass sich einige Verkehrsteilnehmer zu gefährlichen Überholmanövern verleiten liessen.

In Zusammenarbeit mit der Zuckerfabrik, dem Transportring, der Beratungsstelle für Unfallverhütung in der Landwirtschaft und dem TCS Biel-Seeland lanciert die Kantonspolizei auch in diesem Jahr wieder eine Plakataktion, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen. Sie ruft die Verkehrsteilnehmer der betreffenden Strassenabschnitte zur Geduld und zum Verzicht auf gefährliche Überholmanöver auf.

Zudem werden die Transporteure aufgerufen, ihre Anhängerzüge mit den roten, dreieckigen Heckmarkierungstafeln am hintersten Anhänger zu kennzeichnen. Diese Markierungstafeln weisen auf langsam fahrende Fahrzeuge hin. Sie leisten nicht zuletzt in der Dämmerung und bei Nebel wertvolle Dienste.

BernBern / 09.09.2009 - 12:48:18