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Friedliches Volksfest am Eidgenössischen

Burgdorf/BE. Aus polizeilicher Sicht verlief das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest 2013 in Burgdorf friedlich. Die Kantonspolizei Bern sowie die Sanitätspolizei Bern standen vom Freitag bis Sonntag, 1. September 2013 rund um die Uhr mit einem Grossaufgebot im Einsatz.

Das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest 2013 vom Freitag, 31. August, bis Sonntag, 1. September 2013, verlief aus polizeilicher Sicht friedlich. Die Kantonspolizei Bern sowie die Angehörigen der Sanitätspolizei Bern standen vom Freitag bis Sonntag rund um die Uhr mit einem Grossaufgebot im Einsatz.

Zu grösseren Interventionen der Polizei kam es nicht. Am Freitagmorgen musste ein privater Heissluftballon in der Emmental-Arena notlanden, nach dem er ein Kabel der sogenannten Spiderkamera touchiert hatte. Verletzt wurde niemand. Der Vorfall wird von der Schweizerischen Unfalluntersuchungsstelle SUST untersucht. Am Samstagabend kam es auf dem Campingplatz des Festgeländes zu einem Vorfall mit einer manipulierten PET-Flasche. Gemäss aktuellen Erkenntnissen hatte ein junger Mann Trockeneis in die Flasche gefüllt, um diese mit einem Knall zum Bersten zu bringen. Zwei unbeteiligte Passanten wurden leicht verletzt, als sie die Flasche aufhoben, unmittelbar bevor diese barst. Sie wurden auf Platz durch Rettungssanitäter medizinisch versorgt. Einer der Männer wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht, konnte dieses aber im Verlauf des Abends wieder verlassen.

Die Sanitätspolizei Bern behandelte während den drei Festtagen über 1500 Personen. Rund 60 Personen wurden hospitalisiert. Eine Frau wurde am Sonntagmittag wegen medizinischen Problemen mit der Rega in ein Spital geflogen. Die Grosszahl der Fälle rührte von Wespenstichen, Schnitt- und Sturzverletzungen, übermässigem Alkoholkonsum oder medizinischen Problemen her.

Während der Anreisezeit am Freitag und der Abreisezeit am Sonntagabend kam es auf dem Strassennetz rund um Burgdorf zu keinen nennenswerten Behinderungen.

BernBern / 02.09.2013 - 14:45:31