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Fokus auf der Primarschule

Gais. Die Schulkommission hat sich in ihrer Sitzung vertieft mit der laufenden externen Evaluation auseinandergesetzt.

Einerseits wurden die Resultate aus den Erhebungen an der Oberstufe weiter differenziert und erste Konsequenzen daraus gezogen. Andererseits laufen bereits die Vorbereitungen für die Evaluation an der Primarschule auf Hochtouren.

Im ersten Teil der Sitzung setzten sich die Mitglieder der Kommission zusammen mit Arthur Oehler, dem Vertreter der kantonalen Behörden, mit der Aufgaben- und Kompetenzenteilung zwischen der Schulkommission, respektive Schulpräsidentin, und dem Schulleiter auseinander.

Hohe Anforderungen
Seit einigen Jahren muss sich die Schule verstärkt mit gesellschaftlichen und sozialen Veränderungen, mit wandelnden Anforderungen aus neuen Lehr- und Unterrichtsplänen sowie deren Auswirkungen auf den Schulalltag auseinandersetzen.

Dieser schnelle Wandel stellt hohe Anforderungen an alle Beteiligten. So sieht sich auch die Schulkommission immer komplexeren Fragestellungen gegenüber, die sie partnerschaftlich mit der Schulleitung und dem LehrerInnenteam angehen möchte. Zur Optimierung dieser Zusammenarbeit hat Arthur Oehler in einem Referat und mit praktischen Tipps Hand geboten.

Evaluation auch an der Primarschule
Aktuelle Herausforderungen sind die Durchführung, die Auswertung und die Umsetzung der externen Evaluation auf allen Stufen. Im Moment laufen die Vorbereitungen für die Evaluation an der Primarschule. Diese soll ab März im Kontakt mit den Lehrpersonen, der Schülerschaft und den Eltern durchgeführt werden und bis vor den Sommerferien erste Resultate liefern.

Zu diesem Zweck hat sich die Schulkommission Gedanken zu einer zentralen Fragestellung gemacht und diese an die zuständigen Evaluatoren weiter geleitet. Die Schulkommission hofft, dass sich die Lehrerschaft und auch die Eltern im Zuge dieser Evaluation aktiv mit der Schule und dem Alltag der Kinder auseinandersetzen und setzt dabei auf einen offenen, zukunftsweisenden Dialog auf allen Ebenen.

Die Anstellung von Angelica Franke wurde um ein Jahr verlängert. Sie wird zusammen mit Vera Zobrist die Mittelstufenklasse auch im kommenden Schuljahr im Jobsharing unterrichten. Die Schulkommission freut sich mit ihr der Klasse eine engagierte Lehrerin erhalten zu können.

Appenzell AusserrhodenAppenzell Ausserrhoden / 10.03.2008 - 09:16:00