
Firma nach Kurzschluss evakuiert
Regensdorf/ZH. Ein Kurzschluss in einer Trafostation in einem Lagerhaus hat am Montag zu einer Rauchentwicklung sowie zu einem Stromausfall in Teilen des Industriegebietes geführt.
Zu dem Kurzschluss kam es, weil der Fahrer eines Gabelstaplers die Sprinkleranlage im Lager beschädigt und dadurch in Betrieb gesetzt hatte. Verletzt wurde niemand. Es entstand jedoch Sachschaden in zurzeit nicht bekannter Höhe.
Der Fahrer eines Gabelstaplers verrichtete um 15.00 Uhr Arbeiten in einem grossen Lagerraum. Dabei beschädigte er die Sprinkleranlage, worauf diese in Betrieb gesetzt wurde. Durch das in den Traforaum im Kellergeschoss fliessende Wasser kam es zu einem Kurzschluss, der zu einer Rauchentwicklung und einem Stromausfall in Teilen des Industriegebietes führte. Wegen des Rauches mussten gegen 100 Angestellte das Gebäude vorsorglich verlassen. Nachdem die Feuerwehr den Rauch mit Lüftern aus dem Kellergeschoss entfernt hatte, wurde das Gebäude wieder freigegeben.
Die Stromversorgung in den betroffenen Gebieten konnte im Laufe des späteren Nachmittags durch Fachleute des Elektrizitätswerkes wieder hergestellt werden.
Im Einsatz standen rund 60 Angehörige der Feuerwehr Regensdorf sowie der Stützpunktfeuerwehr Dielsdorf. Vorsorglich aufgeboten wurden durch die Feuerwehr die Sanität sowie ein REGA-Helikopter.
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