Feuerwerkskörper in der Menschenmenge verboten
Kanton Zürich. In den vergangenen Jahren musste die Stadtpolizei vermehrt feststellen, dass viele Besucherinnen und Besucher des Silvesterzaubers nicht nur das grosse Feuerwerk bestaunten.
Die Präventionskampagne der Stadtpolizei Zürich und der Zürcher Hoteliers zum Thema «Das verbotene und Menschen gefährdende Abbrennen von privaten Feuerwerkskörpern in der Menschenmenge» läuft.
Sie brachten selber Feuerwerks- und Knallkörper mit ins Festgelände und zündeten diese unverantwortlicherweise inmitten der Menschenmengen. Damit gefährdeten sie die Festbesuchenden in einem sehr hohen Masse.
Gemeinsam mit dem Veranstalter des Silvesterzaubers hat sich die Stadtpolizei Zürich entschlossen, die Präventionsmassnahmen zu verstärken. Stark emotional wirkende Plakate sollen die Festbesuchenden zum Nachdenken anregen. Mit dem Plakat kommt unmissverständlich zum Ausdruck, wer Feuerwerkskörper in Menschenmengen zündet, handelt «kopflos».
Wir appellieren an alle Festbesuchenden, nicht einfach zuzusehen sondern einzugreifen und Personen, die in den Menschenmengen Feuerwerkskörper zünden wollen auf die grosse Gefahr für sich selber und andere hinzuweisen. Die Vorsteherin des Polizeidepartements hat das Abbrennen von Feuerwerk, mit Ausnahme des Festgeländes Silvesterzauber, in der ganzen Stadt zum Jahreswechsel 2007/2008 gestattet.
Wir fordern die Bevölkerung eindringlich auf, beim Besuch des Silvesterzaubers kein privates Feuerwerk mitzuführen und abzubrennen. Für Fragen steht Ihnen am Montag, 17. Dezember, ab 13.30 Uhr der Chef Prävention der Stadtpolizei Zürich, Hptm Jürg Müller, unter der Telefonnummer 044 411 74 00 zur Verfügung.
Hinweis an die Medienschaffenden: Auf der untenstehenden Internetseite stehen Ihnen eindrückliche Kurzfilme und wertvolle Tipps im Zusammenhang mit dem Abbrennen von Feuerwerkskörpern zur Verfügung.



























